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Erfahren Sie hier aktuelle Themen der Internetplattform kreditdoktor.at. Sie finden sowohl Informationen zum Unternehmen als auch zu unseren Produkten und zum Bereich Immobilienfinanzierung.

01.09.2017 - Österreichische Nationalbank (OENB) schraubt Prognose für Wirtschaftswachstum nach oben

Die neueste Wachstumsprognose der OENB wurde für dieses Jahr mit 2,75% angegeben. Dieses wäre das stärkste Wachstum seit der Eurokrise 2011. Gingen die Notenbanker im Juni noch von 2,2 % aus, so wurde diese Prognose jetzt nach oben korrigiert.

Nationalbankchef OENB-Gouverneur Ewald Nowonty macht bei seinem Vortrag am Freitag in Alpbach, vor allem die höhere internationale Wirtschaftslage und die damit verbundene höhere Nachfrage in Österreich verantwortlich.

Durch die wachsende Beschäftigung steigen auch die verfügbaren Einkommen, was sich wiederum auch den privaten Konsum positiv auswirkt.

Die Belebung der Konjunktur wirkt sich auch auf den Wohnbau aus. Die Nachfrage nach Immobilien ist ungebrochen. Dies wird besonders von günstigen Immobilienkrediten gefördert. 

18.08.2017 - Starker Anstieg von Preisen für günstige Wohnungen

In den vergangenen 5 Jahren stiegen die Preise für ehemals günstige Wohnungen um nahezu 40% an. Der Trend geht zu günstigeren gebrauchten Wohnungen mit einer größeren Fläche. Immer mehr Käufer setzen somit auf „Betongold“ statt das Geld auf dem Sparbuch bei Nullzinsen liegen zu lassen.

Gerade durch die Niedrigzinsen für Kredite bleibt die Nachfrage nach Immobilien ungebremst hoch. Laut Wirtschaftskammer erzielten Wohnungen in Wien und Eisenstadt den stärksten Preisanstieg mit mehr als 5% im Vergleich zum Immobilienpreisspiegel 2016.

Gerade bei der Finanzierung von Immobilien sollten deshalb Kreditberater zu Rate gezogen werden, damit die Kreditzinsen verglichen und billige Immobilienkredite erwirkt werden können.

kreditdoktor.at verfügt über Kreditberater in jeder Region und unterstützt bei der Suche nach einem billigen Kredit für Wohnbau oder Eigentumswohnung. 

28.07.2017 - Rückblick auf erreichte Ziele der EZB – Versprechen gehalten oder nicht?

Die mittlerweile in Finanzkreisen legendäre Aussage „whatever it takes“ vom Präsident der Europäischen Zentralbank Chef Mario Draghi jährt sich nun zum fünften Mal. Zeit genug um einen Rückblick zum tätigen um herauszufinden wie viel vom damals eingetreten ist beziehungsweise eingehalten wurde. Aus der heutigen Perspektive gesehen antwortet Mario Draghi auf das Statement angesprochen, mit einer Notwendigkeit die der Markt damals brauchte. Gerüchte über einen Zerfall vom Euroraum und einem möglichen Austritt Italiens brachten viele Börsen aus dem Gleichgewicht. Zumal die Lage damals schon recht angespannt war. Heute noch ist der Präsident voll überzeugt das richtige gesagt zu haben. Positive Anzeichen, der leichte wirtschaftliche Aufschwung und sowie ansteigende Investitionen in der Wirtschaft, geben ihm damit grundsätzlich Recht.

"what ever it takes"

Grundsätzlich war die weitere Zuspitzung der Währungskrise im Sommer 2012 eine immense Belastung für den Euro. Investoren wollten trotz ansteigender Zinsen Schuldenschnitte unbedingt vermeiden. Ein Verbleib der Länder Griechenland und Italien im Währungsraum wurde stark angezweifelt. Das „whatever it takes“ kam einem Versprechen gleich, zumindest wurde es seitens der Finanzwirtschaft als eines interpretiert.

Im Jahr 2015 begann die Europäische Zentralbank mit den Anleihekäufen und wuchs damit zu einem größten Käufer auf dem Markt. Die EZB hält aktuell Staatsanleihen in Höhe von über 160 Milliarden Euro als auch Wertpapiere in Höhe von rund 350 Milliarden Euro. Durch die Käufe wuchs seit 2012 die Bilanzsumme der Bank um ein Drittel, sodass auch die Einlagezinsen negativ wurden.

Konjunktur zieht langsam an

Die steigende Konjunktur gibt den Anleihekäufen grundsätzlich eine Berechtigung. Denn das billige Geld soll so in Umlauf, an Banken, Unternehmen, Selbständige und Konsumenten, gebracht werden. Die EZB ist prinzipiell keine Bank für steigende Konjunktur sondern eine Hüterin der Inflation und diese soll in Richtung 2 Prozent gehoben werden.

Auch die Politik hat in den letzten 5 Jahren einige Fehler gemacht. Sie hat es versäumt aufbauend auf den Anleihekäufen der EZB, Reformen für den Finanzmarkt auf den Weg zu bringen als auch die Beschaffenheit der Währungsunion von den Problemen zu beseitigen. Griechenland und Italien sind zwar im Euroraum verblieben aber die Schwierigkeiten der Länder wurden nur zeitlich verschleppt.

Fazit

Aber den Mut zu dieser Aussage muss man Mario Draghi hoch anrechnen. Die Probleme sind noch nicht gelöst. Politik und Wirtschaft müssen diesen Weg gemeinsam beschreiten. Denn mit dem Überschwemmen des Marktes hat die EZB eines bewerkstelligt – Sie hat der Politik und der Wirtschaft Zeit erkauft. Zu welchem Preis und mit welchem Risiko ist bis jetzt noch nicht absehbar aber die Gefahr zu neuen Krisen ist gegeben.

07.07.2017 - OGH Urteil bringt Banken ins Schwitzen

Konsumentenschützer und Kunden sind über das Urteil des Obersten Gerichtshofs hoch erfreut. Kreditinstitute und Banken bekommen jedoch an den Gedanken Gratis-Kredit vergeben zu müssen große Bauchschmerzen.

Das neuste Urteil besagt, dass Banken nun den negativen Referenzzinssatz bei Kreditverträgen weitergeben müssen, was faktisch zu annähernd einem kostenlosen Kredit führt. Dies ist ein weiteres Urteil gegen die Finanzindustrie innerhalb weniger Wochen. Den Stein ins Rollen brachte damals die Klage eines einzelnen Kreditnehmers gegen seine Bank. Nun wurde das Urteil im Prozess des VKI (Verein für Konsumenteninformation), der im Auftrag der Arbeiterkammer Klage gegen eine regional ansässige Bank einreichte, gefällt.

Zum Urteil:

Eine Klausel in einem Verbraucherkreditvertrag, nach der sich der Zinssatz aus einem variablen Indikator und einem Aufschlag zusammensetzt, kann dazu führen, dass der Verbraucher wegen Negativentwicklung des Indikators keine Zinsen zahlen muss. Dies gilt dann, wenn die Summe aus negativem Indikator und Aufschlag null ergibt. Eine Begrenzung der Reduktion des Indikators mit null, sodass der Verbraucher jedenfalls den vereinbarten Aufschlag als Zinsen zu zahlen hat, verstößt gegen § 6 Abs. 2 Z 5 KSchG. Die Bank muss dem Kreditnehmer aus diesem Grund aber keine Zahlungen („Negativzinsen“) leisten. (http://www.ogh.gv.at/entscheidungen/entscheidungen-ogh/zinsgleitklauseln-aufschlag-marge-bleibt-der-bank-nicht-erhalten/)

Wir versuchen nun zu beantworten, was das Urteil für Kreditnehmer und auch Bankindustrie bedeutet.

1.       Wer sind die Betroffenen?

Grundsätzlich betrifft das OGH Urteil Kreditnehmer die einen Kredit mit einem variablen Zinssatz abgeschlossen haben. Zu beachten gilt jedoch, dass weder eine Ober noch eine Untergrenze im Kreditvertrag vereinbart ist. Ohne diese erwähnte Grenze ergibt sich der Zinssatz aus dem Referenzzinssatz – Euribor oder Libor – plus einem vorgegebenen Aufschlag, der sogenannten Marge. Ende des Jahres 2014 fiel der Euribor das erste Mal unter null und der vereinbarte Kreditzins wäre unter die vereinbarte Marge gefallen.

Viele Kreditinstitute teilten daraufhin ihren Kunden mit, dass in einer solchen Situation der Referenzzinssatz von 0% gelte und berechneten nur noch den Aufschlag als Kreditzins. Dieser Vorgehensweise wurde nun durch das Urteil des OGH ein Riegel vorgeschoben.

2.       Was bedeutet das Urteil für die Banken und Kreditinstitute?

Derzeit laufen noch weitere Verfahren und Experten der Bankenszene zeigen sich bezüglich der noch anstehenden Urteile zweckoptimistisch. Der Grund ist schnell erklärt. Eine der beklagten Banken brachte ein plausibles Argument vor, welches bisher noch keine Beachtung genoss. Der Sinn hinter dem Aufschlag ist die Kostendeckung der Bank. Sollte dieser gleich null sein wäre die Geschäftsgrundlage nicht mehr gegeben. Ob der OGH diese Perspektive teilt ist noch unklar. Nachvollziehbar ist das Argument aber dennoch.

Betrachtet man das aktuelle Urteil lässt sich aber erahnen, wie folgende Prozesse ausgehen werden. Wirtschaftlichen Hintergründen wurde bereits jetzt eine Abfuhr erteilt. Beide Vertragspartner haben sich auf einen von Ihnen nicht beeinflussbaren Referenzwert geeinigt. So ist auch im Konsumentenschutzgesetz nachzulesen, dass Risiken und Chancen auf beide Vertragsparteien gleich aufgeteilt werden und nicht ungleich verteilt seien, z.B. zuungunsten des Konsumenten, dürfen.

3.       Was ändert sich für bestehende Verträge?

Davon ausgehend, dass sich an dieser Linie weitere Urteile orientieren, stehen die Chancen, dass Kunden Geld für zu viel bezahlte Zinsen, zurück erhalten gut. So werden in Zukunft alle betroffenen Kreditnehmer von ihren Instituten in den kommenden Tagen und Wochen Post bekommen. Jeder Kreditvertrag wird seitens der Bank einzeln geprüft werden, ob Anspruch auf Rückerstattung besteht. Die Banken können für sich entscheiden welche Vorgehensweise sie wählen.

4.       Was ist bei zukünftigen Kreditverträgen zu beachten?

Grundsätzlich ist es möglich für die Institute eine Untergrenze bei den Zinsen einzuführen. Gleichzeitig muss es jedoch dann auch eine Obergrenze im Kreditvertrag verankert sein. Es müssen jedoch bewusst gewählte Grenzen sein damit auch die Risiken und Chancen für beide Vertragspartner gleich verteilt sind. Hier den Mittelweg zu finden dürfte für die Bankenbranche eine Herausforderung darstellen. Aktuell steht den 3-Monat Euribor, der bei variablen Kreditverträgen häufig als Referenzzinssatz angegeben wird, bei – 0,331 %. (Stand 06.07.17)

5.       Betreuung durch Finanzierungsexperten

Sollten Sie zu den Kunden gehören und in den nächsten Tagen ein Schreiben Ihrer Bank erhalten, dann lassen Sie ihren Kreditvertrag von Experten bei kreditdoktor.at prüfen. Wir unterstützen Sie und helfen Ihnen bei einer Umschuldung, einer Neufinanzierung. Professionelle Kreditberater erstellen Ihnen unverbindlich für jeden Ihrer Kredite individuelle Finanzierungskonzepte mit dem größten Einsparpotenzial. Zögern Sie daher nicht und fragen an!

23.06.2017 - Hohe Nachfrage nach Vorsorgewohnungen

Die Vorsorgewohnung steigt weiterhin in der Beliebtheit. Geradezu in Ballungsräumen lässt die Nachfrage nicht nach. Am Beispiel Wien werden laut Zeitungsberichten bis zu 15.000 neue Wohneinheiten benötigt, weil der Zuzug in die Bundeshauptstadt einfach nicht nachlässt. Die Stadt versucht zwar mit Neubauten gegenzusteuern aber die derzeit neu gebauten Fertigungszahlen liegen bei nicht mal der Hälfte der Einheiten die benötigt würden. So verstärkt sich der Bedarf an Wohnraum in Zukunft noch.

Sicherheit bei der Vorsorgewohnung

Im Vordergrund einer Vorsorgewohnung ist wie der Name schon sagt die Vorsorge für spätere Zeiten. Eine Form der finanziellen Absicherung, um das eigene Vermögen kontinuierlich zu vergrößern und für Nachkommen zu erhalten. Die derzeitige Kapitalmarktlage, mit Niedrigzinsen und wenig rentablen Aktienmärkten, ist für derartige Investitionen in Immobilien sehr verlockend. Zusätzlich sprechen für eine Vorsorgewohnung die regelmäßige Mieteinnahme sowie auch die eine mögliche Wertsteigerung.

Steuerlich lukrativ

Für Käufer einer Vorsorgewohnung gibt es während einer Finanzierung einen großen Vorteil. Interessenten einer Wohnung können sich die Umsatzsteuer bei den Baukosten ersparen. Rechtlich gesehen gilt diese Form der Wohnung als Neubau-Erstbezugswohnung oder auch als generalsaniertes Projekt. Dass man die Anfangsverluste wie Kreditaufwände (Zinsen, Abschreibungen) mit dem Einkommen gegenverrechnen kann und Steuern spart ist ein weiterer zusätzlicher Pluspunkt.

Aus diesem Grund macht eine Finanzierung durchaus Sinn. Beim Kauf mit vollständigem Eigenkapital kann steuerlich nichts gespart werden. Je höher der Fremdfinanzierungsanteil desto effizienter lassen sich die Steuervorteile der Vorsorgewohnung nutzen. Bei Interesse an einer Finanzierung sollten Sie sich an Experten wenden, die Ihnen den Markt übersichtlich darstellen und Sie mit langjährigem Know-how beraten können.

Objektsuche – Zinssatzsuche – Mieterauswahl

Nachdem der Trend eher zu kleinen Wohnungen geht, ist es auch empfehlenswert in diese Größe zu investieren. Wohnungen ab 25m² bis ca. 55m² sind als Vorsorgewohnung ideal. Bestätigt wird dies durch Beobachtungen auf dem Mietmarkt, die Anzahl der Single-Haushalte steigt zunehmend. Wenn man in der glücklichen Situation ist bereits ein geeignetes Objekt gefunden zu haben, dann stellt sich im nächsten Schritt die Frage der Finanzierung. Bei diesem Thema sollte man, nicht nur bei einer Vorsorgewohnung sondern auch bei Objekten für den Eigenbedarf, auf Finanzierungsexperten zurückgreifen.

Mit diesen Profis erhalten Sie eine umfangreiche Beratung und den größtmöglichen Marktüberblick bei Zinssätzen. Ein externer Berater mit seiner professionellen Perspektive kann beim Projekt auf Gefahren und Risiken aufmerksam machen, die man selber nicht sehen würde.

Verpflichtungen - Erwartungen

Mit dem Kauf der Wohnung und der darauffolgenden Vermietung beginnt man mit dem Unternehmertum. Im Falle einer Finanzierung mit Kredit bekommt der Vermieter mit der Miete somit einen Teil seiner Annuitäten bezahlt.

Mit dem Kauf einer Eigentumswohnung die vermietet werden soll warten einige Fragen deren Antwort man wissen sollte:

  • Lage der Wohnung?

  • Größe der Wohnung?

  • Höhe der Miete?

  • Braucht man einen eigenen Hausbesorger?

Eine derartige Investition ist eine langfristige Entscheidung und auch der Aufwand sollte nicht unterschätzt werden und daher ist es empfehlenswert Finanzierungsexperten zu Rate zu ziehen. Professionelle Finanzierungsberater bei kreditdoktor.at informieren Sie umfassend und unverbindlich zum Thema Immobilienfinanzierung. Diese Profis finden für Sie günstige Zinsen und billige Kredite.

01.06.2017 - Wohnung kaufen? – Wohnung mieten?

Die Frage ob man sich eine Immobilie kaufen oder eine Immobilie mieten soll, beantwortet primär nicht das vorhandene Eigenkapital. Es ist vielmehr eine Frage der Flexibilität und Mobilität. Die monatliche Belastung kann bei einer Immobilienfinanzierung ab einer gewissen Laufzeit günstiger sein als ein langfristiger Mietvertrag.

Auf der Habenseite einer Finanzierung steht am Ende der Kreditlaufzeit das Objekt an sich. Die Wohnung gehört einem. Wenn man jedoch noch nicht genau weiß wo einen das Leben hintreibt, dem sei die Miete eher zu empfehlen. Denn die Kauf- und Finanzierungsnebenkosten können die Vorteile gegenüber der Miete schnell gegen Null treiben. Langfristig gesehen, ist Miete teurer als die Anschaffung von Eigentum.

Langfristige Planung

Das gefundene Objekt sollte vor allem langfristig durchdacht werden. Ist die Familienplanung abgeschlossen oder wird eventuell ein weiteres Zimmer benötigt? Möchte ich eher kurze Wege und in die Stadt oder hegt man Vorlieben für Ruhe und bevorzugt eine ländliche Gegend? Diese und noch weitere Fragen werden bei der Suche häufig nicht beachtet und spielen doch eine maßgebliche Rolle. Eine Finanzierung ist eine in die Zukunft gerichtete Verbindlichkeit und sollte nicht überstürzt werden.

Finanzierung

Vor einem Kauf sollte man sich für die Finanzierung auf alle Fälle Hilfe bei Finanzierungsexperten holen. Mit deren Know-how und dem vorhandenen Marktüberblick kann man beim Angebotsvergleich zusätzlich viel Geld sparen. Ein Experte kann genau über Hürden und mögliche Probleme bei einer Finanzierung aufklären oder diese sogar vorbeugen. Eine unverbindliche Anfrage bei kreditdoktor.at zahlt sich daher aus. Auf Grund der vielfältigen Auswahl an Kreditinstituten können Verbraucher den Überblick verlieren. Ob Banken oder Bausparkassen –Experten haben durch ihr Netzwerk und ihre Kontakte immer die richtige individuelle Finanzierung parat oder schneidern diese für den Kunden passgenau zu.

 

Zögern Sie nicht und nutzen den Service und vergleichen Sie mit Hilfe von kreditdoktor.at ihre Baufinanzierung.

18.05.2017 - Im Gedenken an meinen lieben Freund und Kollegen Alexander Hoffmann (30.10.1973 – 15.05.2017)

Seit dem Start von kreditdoktor.at wurden mein Team und ich immer wieder von meinem ehemaligen Arbeitskollegen und lieb gewonnenen Freund Alexander Hoffmann unterstützt.

So half Alex bei Messeauftritten von kreditdoktor.at mit seiner kompetenten und freundlichen Art mit und brachte uns auch immer wieder Kunden zu.

Alex und ich lernten uns im Rahmen unserer Tätigkeit bei der Zürich Versicherungs-AG kennen, bei welcher wir beide als Verkaufsleiter tätig waren. Alexander in Wien und ich in Oberösterreich.

Er war der Jenige, der mir beim Start im neuen Job wertvolle Tipps gab und mir half mich in dieser Position schneller und besser einzufinden.

Durch meine Tätigkeit und meine beruflichen Jahre in Wien kamen wir uns auch als Freunde näher.

Alex, der selbst aus Oberösterreich stammte und ganz in der Nähe des Elternhauses meiner Mutter in Niederranna ursprünglich zuhause war, besuchte mich immer wieder in Linz.

Ich habe meinen Freund als aufrichtigen, offenherzigen und interessanten Menschen schätzen und kennengelernt und bin froh, dass ich ihn getroffen habe. Er war ein wunderbarer Mensch.

Alexander, welcher gerade beruflich neu durchstartete war mit mir laufend im Kontakt und deshalb bin ich über die Nachricht, dass Alexander Hoffmann am Montag den 15.05.2017 auf tragische Weise ums Leben kam zu tiefst getroffen und erschüttert. Er wurde 43 Jahre alt.

Mein tiefstes Beileid und Mitgefühl gilt seiner Lebensgefährtin und seiner Familie.

Lieber Alex danke, dass ich dich kennenlernen durfte, für die gemeinsamen Jahre, deinen Humor und deine Unterstützung.

Lieber Freund - only the good die young - Ruhe in Frieden – du wirst uns fehlen und unsere Gedanken sind bei dir.

 

Dein Freund Joachim und das Team von kreditdoktor.at

21.04.2017 - Investitionen in Immobilien - Eigenbedarf oder Vorsorge

Die Investition in eine Immobilie, ob für den Eigenbedarf oder für die Altersvorsorge, ist für alle die diese Hürde nehmen ein richtiger Kraftakt mit langer Laufzeit. Umso mehr rechnet es sich zum einen die Liegenschaften miteinander zu vergleichen um später dann unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten in einem Vergleich gegenüber zu stellen.

Immobilien mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sind auf dem Markt in allen Lagen in allen Preisklassen. Es erfordert Geduld und das gewisse Know-how des Marktes um günstige Häuser oder Eigentumswohnungen als solche auch zu identifizieren. Andererseits besteht die Gefahr mit dem Fass ohne Boden nicht glücklich zu werden.

Vorsorgewohnung

Bei einer Vorsorgewohnung sollte vor Beginn eine Kosten-Nutzen Rechnung erstellt werden. Die zukünftigen Mieteinnahmen den jeweiligen Kosten gegenübergestellt ergibt den Ertrag. Wenn der Leerstand möglichst gering gehalten wird kann die Wohnung eine gute Rendite erwirtschaften. Attraktive Vorsorgewohnungen findet man nicht mit der Postleitzahl. Viel wichtiger erscheint die Infrastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und medizinische Versorgung in unmittelbarer Nähe. Bezüglich der Wohnnutzfläche eignen sich Objekte bis zu einer Größe von 55 m².

Eigenbedarf

Wenn Sie für sich eine Wohnung suchen dann ist Flexibilität gefragt. Die Leistbarkeit der Finanzierung sollte im Vordergrund stehen. Aber auch bezüglich der Lage sollte man mit einem größeren Blickfeld suchen. Gerade in ländlichen Regionen kann man noch günstige Schnäppchen machen. Bei einer bestehenden Liegenschaft (Einfamilien-, Doppel- oder Reihenhaus) kann außergewöhnliche Architektur und Innenraumgestaltung auch Einfluss auf den Kaufpreis haben. Gerade in den österreichischen Ballungsräumen Wien, Graz und Linz ist massiver Anstieg der Wohnungssuchenden zu verzeichnen.

Niedrigzinsphase

Die Wirtschaft im Euroraum kommt nur langsam in Schwung. Viele Experten sehen ihre Prognosen zum Wirtschaftswachstum dennoch bestätigt. Für das Jahr 2017 wird mit einem Anstieg beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) von ca. 1,8% gerechnet. Für den Präsidenten der Europäischen Zentralbank ist Europa auf einem guten Weg. Dennoch möchte er mit Zinsschritten abwarten, bis Europa politisch als auch wirtschaftlich wieder stabiler da steht.

Investitionen mit Ertrag

Wegen der Niedrigzinspolitik der EZB bekommen Konsumenten geringe Zinsen auf Ihr erspartes Geld. Branchenkenner sehen daher die Investition in Immobilien als logische Schlussfolgerung. Weil gewohnt werden muss immer.

Wenn auch Sie überlegen in die eigenen 4 Wände zu ziehen oder sich im Alter mit einer Vorsorgewohnung absichern möchten, dann fragen Sie bei Finanzierungsexperten von kreditdoktor.at nach den günstigen Zinsen für Ihre Immobilienfinanzierung. Hier werden Sie umfangreich beraten und betreut. Zögern Sie nicht, nehmen Sie mit uns Kontakt auf und holen sich eine billige Finanzierung.

14.04.2017 - Frohe Ostern

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir wünschen allen unseren Usern, Kunden und Partnern von Finanz- und Kreditinstituten ein fröhliches Osterfest und erholsame Feiertage.

 

Ihr Team von kreditdoktor.at

14.04.2017 - Immobilienmarkt erhält Auftrieb

Nicht nur themenbezogene Fachzeitschriften, auch unanbhängige Medien berichten immer mehr vom Aufwind auf dem Immobilienmarkt. Der Markt nach neuen oder auch bestehenden Immobilien und Liegenschaften ist weiterhin groß.

Viele Interessenten wollen lieber Besitz kaufen als dauerhaft Miete zu bezahlen. Die derzeitige Zinspolitik der Europäischen Zentralbank ermöglicht den Kauf auch recht günstig. Dennoch empfehlen Experten bei der Anschaffung von Häusern oder Eigentumswohnungen keine Risiken einzugehen und bei einer Finanzierung einen Fixzinskredit abzuschließen.

Von Stadt zu Land und zurück

Ein regelrechter Wechsel von Immobilienbesitzern findet zwischen städtischen und ländlichen Gebieten statt. Während junge Familien eher von der Stadt in ein Haus in die Vororte bevorzugen, wollen immer mehr junge Menschen vom Land in die Stadt. Die ansteigende Nachfrage nach Wohnraum versuchen die Länder gemeinsam mit den Städten durch Neubauten aufzufangen. Bei der Suche nach einer eigenen ersten Wohnung liegen bestimmte Faktoren im Fokus. So sind öffentliche Verkehrsmittel und eine ausgebaute Infrastruktur Hauptaugenmerk von Personen die zuziehen wollen.

Die Jung-Familien auf dem Land setzen den Trend der Einfamilienhäuser bzw. Doppelhaushälften fort. Dennoch kristallisieren sich zwei Gruppen heraus. Die einen sind wahrhaftige „Häuslbauer“ und legen bei vielen Dingen auf der Baustelle noch selber Hand an. Die andere Hälfte kauft lieber das Gesamtprojekt und lässt alles von einem Bauträger erledigen.

Finanzierung

Die Medien sind voll mit Berichten über die EZB, Niedrigzins und Finanzmärkte. Dennoch ist es nachgewiesen, dass Wohnbaukredite derzeit so günstig sind wie noch nie zuvor. Beim Thema Finanzierung sollte man sich Hilfe beim Experten holen. Eine Wohnraumfinanzierung soll auf stabilen Beinen stehen und muss daher gut geplant und organisiert sein. Eine Finanzierung die für Ihren Nachbarn ideal ist, kann für Sie überhaupt nicht passen. Die Immobilie, das Einkommen und das Eigenkapital spielen eine wichtige Rolle, denn eine Immobilienfinanzierung ist wie ein gefertigter Maßanzug der nur für Sie individuell geschneidert und auf Ihre Bedürfnisse und Situation angepasst wurde. Gerade aus diesem Grund empfiehlt sich Rat bei Finanzierungsexperten zu holen. Mit dem Fachwissen und Marktüberblick können ausgebildete Profis Ihnen helfen, Zeit, Nerven und vor allem Geld zu sparen.

Finanzierungsexperten helfen

Finanzmarktkenner sehen für die nächsten ein bis zwei Jahre noch niedrige Zinsen, weisen jedoch auch auf einen möglichen Anstieg hin.

Wenn Sie in der Situation sind und sich ein Eigenheim finanzieren wollen, dann fragen Sie bei den Experten von kreditdoktor.at einfach an und erhalten günstige Zinsen.

31.03.2017 - Zinssteigerung der FED - EZB bleibt unbeeindruckt

Die EZB (Europäische Zentralbank) hat Null Prozent Zinsen beschlossen. Somit bleibt die EZB ihrem Kurs der Nullprozentpolitik treu. Kreditnehmer kommen so weiterhin an günstiges Geld mit niedrigen Zinsen. Volkswirte prognostizieren für die kommenden Wochen steigende Preise und eine steigende Inflation. Preise für Wohnen, Heizen, Lebensmittel und Benzin stiegen im Vergleich zum Vorjahr schon leicht an.

Mario Draghi gab auf der Pressekonferenz der EZB den Grund für die Fortführung der Nullzinspolitik in dem er erklärte, dass „der Euroraum weiterhin niedrige Zinsen braucht um in Zukunft wieder höhere Zinsen zu bekommen“. Die Erholung der Wirtschaft in der Eurozone sei im Interesse aller Staaten.

Kehrseite der Medaille ist jedoch, das auch die Zinsen für Erspartes weiterhin unten bleiben, was jedoch bei steigender Inflation zu einem Verlust für den Sparer führt.

Trumps Agenda

Die amerikanische Notenbank (Federal Reserve) hat nun im Gegensatz zum zweiten Mal nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten den Leitzins erhöht, diesmal um 0,25 Prozentpunkten. Nachdem diese Anhebung im Vorfeld von der Chefin der Fed Janet Yellen angekündigt war, kam sie weniger überraschend. Es wird auch dementiert, dass die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten Einfluss auf die Zinssteigerung gehabt hätte. Für die Notenbank ist die politische Agenda des neuen Präsidenten noch unklar. Es gebe noch keine genauen Daten über Ziele. Sie spielt den Ball damit zurück zur neuen Regierung und übt sich in Geduld. Der Plan von hohen Steuererleichterungen und einem immensen Infrastrukturprogramm birgt potenzielle inflationäre Risiken für Wirtschaft und FED.

Probleme der EZB

Nach Einschätzungen von Eurostat erreicht die Inflationsrate in der europäischen Währungsunion ca. zwei Prozent. Schuld daran sei vor allem der massiv gestiegene Ölpreis, aber auch Wohnen und Nahrungsmittel sind im letzten Quartal ein Preistreiber gewesen. Das gibt der EZB Argumente gegen eine Anhebung des Leitzinses. Denn um den derzeitigen Schuldenstaaten niedrige Zinsen für einen finanziellen Neuanfang sichern zu können, kann der Leitzins nicht erhöht werden. Dennoch ist es nur eine Frage der Zeit bis auch die Europäische Zentralbank einen kleinen Zinsschritt wagen wird.

Wunsch zum Eigenheim über kreditdoktor.at

Sollten Sie sich mit den Gedanken beschäftigen ein Eigenheim zu bauen oder eine Eigentumswohnung zu kaufen, dann ist es empfehlenswert sich mit einem Finanzierungsexperten zusammen zu setzen. Professionelle Berater informieren Sie über alles Wissenswertes zum Hypothekenkredit. Solch eine Finanzierung muss gut geplant und durchdacht sein. Sichern Sie sich jetzt noch einen Termin mit langjährigen Branchenkennern und finanzieren Sie richtig und günstig.

09.03.2017 - Starker Schweizer Franken bringt Fremdwährungskreditnehmer ins Schwitzen

Der Schweizer Franken bringt Hausbesitzer und Immobilienkäufer immer mehr unter Druck. Hausbesitzer die ihre Immobilie mit einem Fremdwährungskredit von den Eidgenossen finanziert haben, sollten sich nach einer Alternative umschauen. Steigende Kreditsummen beim endfälligen Kredit können, wenn man nicht den Überblick hat eine böse Überraschung geben.

Der Gedanke an eine Umschuldung sollte bei einem solchen Szenario zu allererst in Betracht gezogen werden. Der aktuelle Marktüberblick lässt nämlich nicht auf eine Wende hoffen geschweige denn prognostizieren. Die Konjunkturdaten von unserem Alpennachbarn sind gut und die Wirtschaft brummt aber diese Mischung ist zwar gut für die Wirtschaft aber schlecht für den Schweizer Franken, die sich extrem verteuert. Dadurch bietet die Währung eine hohe Sicherheit, die wiederum den Anlegern gefällt.

So missfällt auch Schuldner im Euroraum das Erstarken des Schweizer Franken. Volkswirte sehen den Euro durch politisches Kräftemessen in Europa und den bevorstehenden Wahlen in Holland, Frankreich und Deutschland unter Druck.

Resultierend daraus folgt: Der Euro ist im Vorjahresvergleich gegenüber dem Franken gefallen. Derzeit steht der Franken bei 1,0708 Euro. Alles in allem ist der der Euro/Franken Kurs sogar auf dem tiefsten Stand seit einem halben Jahr.

Höhere Schulden

Der starke Franken kommt Schuldnern im Euroraum teuer zu stehen. Konsumenten die Ihren Kredit im Jahr 2008 abgeschlossen haben, weisen um knapp 38.000,-- Euro höhere Schulden auf. Bei einem Kredit von 100.000,- Euro hat man zwar zu Beginn der Laufzeit einen Zinsgewinn von 7.500,- Euro gemacht aber Wechselkursverluste in Höhe von 45.000,-- Euro.

Umschulden auf Euro-Fixzinskredit

Kreditnehmer eines Fremdwährungskredites empfehlen wir daher sich nicht länger mit einem ungewissen Ausgang zu beschäftigen und auf einen sicheren Euro-Fixzinskredit umzuschulden. Wenden Sie sich an Finanzierungsexperten von kreditdoktor.at und lassen Sie sich kostenlos zu Ihrer Umschuldung beraten.

06.03.2017 - Bauleistung wieder höher – Preiskluft wird größer – Konjunkturlokomotive startet

Seit dem Jahr 2007 stiegen die Wohnungsfertigstellungen nicht über 50.000 Stück. Im Jahr 2015 war es aber wieder soweit. Österreichweit erhöhte sich die Anzahl von fertiggestellten Wohnungen von 46.757 auf 50.134 Stück. Die Verteilung der errichteten Immobilien über Österreich ist recht unterschiedlich. So lag die Neubaurate in Wien und Kärnten bei 4,0 bzw. 5,0 Einheiten pro 1000 Einwohner gemessen an der Bevölkerungsgröße. Den größten Zuwachs genoss das Bundesland Tirol mit 7,9 je 1000 Einwohnern. Somit ergibt sich ein Österreich–Durchschnitt von 5,8 erbauten Wohnungen je 1000 Einwohnern.

Die Statistik Austria gab Ende Januar eine Steigerung des Baupreisindex bekannt. So wurde Bauen um 1,3 Prozent teurer. Die Preise beim Hochbau stiegen um 1,9 Prozent und beim Wohn- und Siedlungsbau um 1,8. Gründe für die Preisanstiege seien laut Statistik Austria Verteuerungen bei den Bauleistungen.

Diese Verteuerung hält seit dem Jahr 2010 an. Die Preise für Neubauten sind um ein Drittel und bei bestehenden Immobilien um knapp die Hälfte gestiegen. Der österreichweite Vergleich der Bundesländer zeigt eine Kluft zwischen Ost und West. Während man in der Steiermark, Kärnten und dem Burgenland durchschnittlich 250.000 Euro für ein neues Haus bezahlt sind es in den Hotspots Wien, Tirol und Vorarlberg fast das Dreifache. Das Gleiche gilt auch bei bestehenden Wohnungen und Häusern. Marktbeobachtungen zeigen jedoch das die Kaufpreise deutlicher ansteigen als im Gegensatz die Preise für Miete.

Konjunktur kommt langsam in Schwung

Die gestiegene Bauleistung lässt sich zum einen auf die erhöhte Nachfrage und zum anderen auf die gestiegenen Preise zurückführen. So hat in den vergangen Wochen die EU-Kommission die europäische Wirtschaftsprognose nach oben korrigiert. Die Österreichische Nationalbank (OeNB) prognostiziert für Österreich für die ersten beiden Quartale im Jahr 2017 einen Anstieg von 0,5 Prozent des BIP gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

So konnten heimische Unternehmen den Schwung aus den Endmonaten des Vorjahres mit in die Anfangsmonate von 2017 mitnehmen und befinden sich nun auf einem beständigen Wachstumspfad. Für die ersten beiden Quartale werden Steigerungen von 1,9 – 2,1 Prozent erwartet. Dies seien in diesem Ausmaß seit langem ungesehene Werte. Die Wichtigste Konjunkturstütze neben dem Privatkonsum sei die Investitionstätigkeit der Unternehmen gewesen.

 

Wenn Sie auch von dem Aufschwung der Wirtschaft profitieren wollen, dann sollten Sie sich jetzt noch über einen günstigen Fixzinssatz informieren. Bevor der volatile Finanzmarkt die Zinsen ansteigen lässt sichern Sie sich jetzt noch Fixzinsen für 15 oder gar 20 Jahre. So können Sie beruhigt in die Zukunft blicken und Anderen bei jeder Zinserhöhung beim Schwitzen zusehen.

Wenn Sie schon eine Immobilie im Auge haben rufen Sie an oder schreiben Sie eine E-Mail. Finanzierungsexperten von kreditdoktor.at beraten Sie und unterstützen Sie bei der Verwirklichung des Traums ihrer eigenen vier Wände.

27.02. 2017 - Frankfurt: Die EZB reduziert Ihre Käufe von Staatsanleihen leicht

Ziel dieser Maßnahme ist es, dass Bankinstitute weniger Geld in Anleihen investieren und sich stärker auf die Vergabe von Finanzierungen konzentrieren.

Banken sollen künftig wieder dazu bewegt werden mehr Kredite an Unternehmen und private Haushalte zu vergeben.

So steuern die Währungshüter in Frankfurt

Mit einer leichten Reduktion auf 16,29 Milliarden Euro von vorher 17,19 Milliarden Euro werden ab jetzt wöchentlich um rund 900 Millionen Euro weniger Staatsschulden aufgekauft. Seit Beginn der Intervention durch die EZB wurden über eine Billion Euro in Staats- und Regionalanleihen investiert. Es ist davon auszugehen, dass die Maßnahmen langsam aber sicher greifen um eine höhere Inflation zu erwirken und damit die Konjunktur zu beleben. Die Investitionsprogramme werden sicher noch aufrecht bleiben um die Wirtschaft in Europa zu stabilisieren und den Wohlstand zu sichern.

 

Trump möchte die Regulierung der US Finanzmärkte prüfen

„Das Letzte was wir im Augenblick brauchen ist eine Lockerung der Regulierung“ meint der oberste Währungshüter von Europa Mario Draghi auf die Ankündigung von Donald Trump den Dodd-Frank-Act überprüfen zu lassen. Dieses 800 Seiten starke Gesetzeswerk, war die zentrale Konsequenz nach der weltweiten Finanzkrise von 2008.

Die nach der Finanzkrise eingeleiteten Regulierungen haben maßgeblich zur Stabilisierung des Finanzsystems beigetragen.

24.01.2017 - kreditdoktor.at als Partner auf der Mühlviertler Baumesse von 3. bis 5. Februar 2017

Unsere Finanzierungsexperten sind auf der Messe für Bauen, Sanieren, Wohnen und Energiesparen in Freistadt vertreten.

 

Zum 12. Mal wird im Februar 2017 die Baumesse in Freistadt ihre Türen öffnen. Rund 120 führende Aussteller präsentieren auf ca. 6.000 m² Produkte und zukunftsweisende Innovationen zu den Themen Bauen, Sanieren, Wohnen und geben einen guten Überblick über die neuesten Techniken, Produkte und Systeme für die Gestaltung beim Neu-, Um- oder Ausbau.

kreditdoktor.at bietet gerade für Wohnraumfinanzierungen die richtigen Produkte und den günstigsten Zinssatz am Markt. Lassen Sie sich auf der Messe direkt von Finanzierungsprofis zu Ihrem Finanzierungswunsch beraten und sichern Sie sich die günstigsten Konditionen in ganz Österreich. Kunden mit einer Top-Bonität finanzieren bei kreditdoktor.at ab 0,825% p.a. (nominal) Zinsen.

Wir unterstützen unsere Kunden auch bei Umschuldungen und stehen während der gesamten Finanzierungsphase mit Rat und Tat zur Seite“ so Rainer Freyhammer, langjähriger Finanzierungsexperte von kreditdoktor.at „Auch bei Fixzinskrediten sind wir in Österreich führend“, so der Wohnfinanzierungsberater weiter.

Dem Thema „Wohnen mit allen Sinnen“ bietet die Messe der Sonderschau Mühlviertler WohnART  den geeigneten Rahmen. Alle Gartenliebhaber kommen bei der Sonderschau Garten-Oase auf ihre Rechnung.

Die Mühlviertler Baumesse in Freistadt ist die ideale Plattform, um sich von regionalen und überregionalen Experten zu sämtlichen Anliegen zum Thema Bauen, Wohnen Energiesparen sowie Sanieren und Gartengestaltung beraten zu lassen, um einer persönlichen und energieeffizienten Lösung im unmittelbaren Lebensraum wieder einen Schritt näher zu rücken.

Der Standplatz von kreditdoktor.at befindet sich in der
Messehalle 1 auf Standnummer 102.

DATUM:                       Freitag, 03. bis Sonntag, 05.02.2017  

ORT:                            Messegelände Freistadt | Messehalle 1,

ÖFFNUNGSZEITEN:     täglich 9 bis 18 Uhr  

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20.01.2017 - Einfluss der US Wahl auf Finanzmarkt

US Wahl beeinflusst Swap-Zinssatz

Noch vor der Vereidigung zum 45. US Präsident nimmt Donald Trump Einfluss auf die Wirtschaft. Die derzeitigen Niedrigzinsen scheinen laut Branchenexperten dennoch noch nicht vorbei zu sein. Der Zehn Jahres Swap-Zinssatz ist im Vergleich zum Sommer 2016 von 0,3 Prozent auf 0,7 Prozent gestiegen. Gründe dafür können die Versprechungen von Donald Trump in Form von höheren Ausgaben sein. Die Konjunkturaussichten für die USA scheinen laut Insidern gut zu sein. Auch für Europa werden Sie besser. Viele Faktoren deuten auf eine steigende Inflation hin und damit auf steigende Zinsen. Für die Zukunft werden weitere Zinserhöhungen prognostiziert.

Andererseits wird in Holland und Frankreich dieses Jahr gewählt. Beide Wahlen haben einen unsicheren Ausgang was wiederum eine Flucht zu Staatsanleihen und zu sicheren Objekten bedeuten kann. Im Grund dürfte sich auch im Jahr 2017 nicht viel tun.

Fixzins gibt Sicherheit

Wenn jemand sich nicht von Politikern oder der Wirtschaft abhängig machen möchte, dem sind die Vorteile eines Fixzinsdarlehens durchaus aufzuzeigen. Viele Bankinstitute ermöglichen Ihren Kunden auch bei Fixzinskrediten Sondertilgungen – getreu dem Motto „Fragen kostet nichts“ muss man aber danach fragen. Gleichzeitig bietet Ihnen der Fixzinssatz für 15 oder sogar 20 Jahre einen eingefrorenen Zinssatz. Statistisch werden Hypothekarkredite in einem Zeitraum von bis zu 18 Jahren vollständig zurückbezahlt.

Immobilienpreise steigen

Die Quadratmeterpreise haben in den letzten Jahren massiv angezogen. Davon betroffen sind vor allem die Ballungszentren Wien, Linz, Graz und Salzburg. Durch den Preisanstieg wird der Vorteil einer Niedrigzinsphase sehr gering. Die gestiegenen Preise sind auch anhand der erhöhten Darlehensvolumina ersichtlich. Vor 10 Jahren lag die durchschnittliche Darlehenshöhe bei ungefähr 80.000,- Euro. Heute sind wir bei über 110.000,-. Die hohen Preise dämpfen jedoch nicht die Kauflust und Baulaune. Die Nachfrage nach Immobilien ist weiterhin ungebremst.

2017 weiteres Rekordjahr

Mit dem vergangenen Jahr kann die heimische Immobilienwirtschaft auf ein Rekordjahr zurückschauen. Bei den Eintragungen in das Grundbuch gab es eine Steigerung von bis zu 7 Prozent. Insgesamt wurde im Jahr 2016 ein Volumen in Höhe von 27 Milliarden Euro bei Immobiliengeschäften abgewickelt. Experten sehen das Ende der Fahnenstange noch lang nicht erreicht und prognostizieren für die kommenden Jahre weitere Steigungen. Zum einen fehlt es bei Investments an Alternativen und zum anderen bleiben die Zinsen noch im niedrigen Bereich.

Für Verkäufer eine gute Zeit

Die derzeitige Situation auf dem Immobilienmarkt spielt Verkäufern in spe in die Hände. Die Nachfrage nach Immobilien ist weiterhin hoch. Auch die Preise sind sehr stabil. Die Nachfragen an Objekten wächst doppelt so schnelle wie das Angebot. Dennoch sollte ein Verkäufer einen realistischen Preis für sein Haus oder die Wohnung ansetzen, denn die Zeiten, dass exorbitante Beträge bezahlt werden sind vorbei.

Um sich aber vor steigenden Zinsen zu schützen empfehlen wir Fixzinskredite für Ihre Immobilienfinanzierung abzuschließen. Wenn Sie Interesse an günstigen Krediten und niedrigen Zinsen haben dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir unterstützen Sie bei Ihrer Wohnbaufinanzierung oder Umschuldung.

11.01.2017 - Geldspritzen der EZB zeigen leichte Wirkung

Durch das Anleiheankaufprogramm der EZB zeigt die Tendenz nach oben

Im Gegensatz zur Federal Reserve bleibt die EZB ihrer Nullzinspolitik treu. Das Hineinpumpen von Millionenbeträgen soll die Wirtschaft anschieben und auch die Inflation zu leichten Schüben verleiten. Bis zu 200 Geldinstitute erhalten Geld zum Nulltarif. Der Leitzins bleibt bei 0,0%. Zusätzlich wurde auf der Pressekonferenz von Mario Draghi in der EZB Zentrale in Frankfurt bekannt gegeben, dass die Anleihekäufe bis zum Dezember 2017 vorerst fortgesetzt werden sollen. Der Grund hinter den Anleihekäufen der Zentralbank ist einfach erklärt. Die Banken sollen günstige Kredite an Unternehmen weitergeben, dies wiederum soll die Wirtschaft und die Konjunktur weiter ankurbeln.

Volkswirte haben mit dieser Entscheidung schon vorher gerechnet. Obwohl die Teuerungsrate um 0,6 Prozent leicht anstieg, ist Europa noch von einem stabilen Preisniveau weit entfernt, denn das Ziel der EZB liegt bei unter 2,0 Prozent.

US Notenbank

Mit der Wahl von Donald Trump zum nächsten US Präsidenten ist auch die Federal Reserve von Ihrem Kurs der Niedrigzinspolitik abgewichen und hat den US Leitzins leicht angehoben und das ziemlich genau ein Jahr nach der vergangenen Anhebung. So wurden auch für das neue Jahr neue Zinsschritte angekündigt. So sind die Erwartungen an den neuen Regierungschef hoch. Mit einer Wachstumsrate von knapp 2 Prozent, einer Arbeitslosenrate von 4,5 Prozent und einer Inflation von 2 Prozent bis zum Jahr 2018 sind die Prognosen sehr optimistisch. So bleibt die Politik des designierten Präsidenten die große Unbekannte. Viele sind sich nicht sicher wie viel Donald Trump von seinen Wahlkampfparolen auch wirklich umsetzen kann und auch wird.

Österreichs Wirtschaftsleistung steigt

Auf Grund der kräftigen Inlandsnachfrage legt die Wirtschaftsleistung um ca. 1 Prozent zu. So zeigen sich die Volkswirte des IHS (Institut für Höhere Studien) und Wifo (Institut für Wirtschaftsforschung) optimistisch und prognostizieren Steigerungen des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von bis zu 1,5 Prozent bis ins Jahr 2018. Dies kann mit der Geldpolitik mit der EZB zusammenhängen.

Die erfreuliche Nachricht mit der Wirtschaftsleistung relativiert sich wenn man die Prognose für den Arbeitsmarkt betrachtet. Die Arbeitslosenquote soll in den kommenden Jahren steigen und sich langsam der 10 Prozent nähern.

Häuselbauer legen zu

So zeigt sich auch auf dem Immobilienmarkt Erfreuliches. So stiegen die Wohnungsfertigstellungen auf mehr als 50.000 Wohnungen. Bundesweit betrachtet liegt Tirol über dem österreichweiten Durchschnitt. Die Bundesländer Kärnten und Wien liegen darunter.

Fixzinskredit jetzt vereinbaren

Wenn Sie an einer Wohnung interessiert sind und dafür noch die notwendige Finanzierung benötigen zögern Sie nicht und lassen Sie sich Finanzierungsexperten bei kreditdoktor.at beraten. Wir helfen Ihnen eine günstige und nachhaltige Finanzierung auf die Beine zu stellen. Gerade jetzt, wo die Zinsen im Steigen begriffen sind, sollte ein Immobilienkredit mit einem Fixzins über eine möglichst lange Laufzeit vereinbart werden. Dieser macht Ihre Finanzierung deutlich sicherer und besser kalkulierbar.

23.12.2016 - Fröhliche Weihnachten und glückliches Neues Jahr

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wünschen all unseren Kunden, Freunden und Unterstützern

ein fröhliches Weihnachtsfest im Kreise der Familie.

Für das Jahr 2017 wünschen wir viel Erfolg und Gesundheit.

Ihr Team von kreditdoktor.at

17.12.2016 - Eine Gesellschaft muss wohnen

Die schiere ununterbrochene Nachfrage nach Wohnobjekten lässt nicht nach. Egal ob Eigentumswohnung, Einfamilien- oder Reihenhaus – Immobilien gelten nach wie vor als eine der sichersten Geldanlagen in Österreich. Der demographische WaEine Gesellschaft muss Wohnenndel lässt jedoch einen Trend in Richtung kleinere Wohneinheiten erkennen. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis – wie auch die Nachfrage steigen die Preise stetig an.

Relevante Faktoren

Private Situation

Wenn man den Wunsch hegt sein Vermögen sicher und vor allem auch nachhaltig anlegen möchte, dem empfiehlt sich in eine Vorsorgewohnung zu investieren. Ausschlaggebend ist die persönliche Bonität und die Eigenkapitaldeckung. Obwohl viele Bankinstitute mittlerweile auch in vereinzelten Fällen eine Vollfinanzierung anbieten raten Finanzierungsexperten bei Immobilienfinanzierungen zu einer Eigenkapitalquote von ca. 20-25 %. Das steigert die Bonität und verbessert den Zinssatz.

Das Wo ist entscheidend

Die Lage des Objekts ist abgesehen vom Preis ein maßgebliches Kriterium für den Kauf. So ist der Supermarkt ums Eck oder die Bushaltestelle in unmittelbarer Nähe erheblich wichtig. Lage und Infrastruktur sollten neben dem Preis bedeutsame Elemente in der Auswahl sein.

Preise pro Quadratmeter

Ist man in der glücklichen Lage und man hat seine Vorsorgewohnung gefunden begibt man sich in die darauffolgende schwierige Situation die Wohnung mit dem entsprechenden Preis auf dem Markt vermieten zu können.

Hauptsächlich sind es junge Familien die günstigen Wohnraum suchen. Der Quadratmeterpreis kann somit zwischen 7 Euro und 12 Euro liegen. Hier erkennt man, dass sich die Spanne des „Leisten können“ ist sehr groß. Wie bereits erwähnt suchen immer mehr junge Menschen ihre erste Single-Wohnung. Dieser Aspekt gibt den Trend zu kleineren Wohnungen vor.

Ausstattung der Wohnungen

Es liegt prinzipiell an Ihnen wie Sie die Wohnung ausstatten möchten. Eine hochwertige Wohnungseinrichtung schlägt sich natürlich auch im Mietpreis wider. Grundsätzlich sollte eine Vorsorgewohnung gut ausgestattet sein, augenscheinlich ansprechend und nützlich. Anhand dieser Grundregeln lässt sich damit dann auch Rendite erzielen.

Beispiel Wien

Gerade in Wien haben sich die Wohnungspreise bei Neubauten in den letzten 15 Jahren laut Wirtschaftskammer Österreich um ungefähr 80 % erhöht. Bei bestehenden Objekten stiegen die Preise lediglich um ungefähr 70 %. Zieht man nun die Mieten die um ca. 35% stiegen als Vergleich heran lässt sich eine gewisse Unwirtschaftlichkeit im Erwerb von Immobilien erkennen.

Sollten Sie Interesse an einer unverbindlichen Finanzierungsberatung von Experten haben nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir weisen auf alle Feinheiten von Immobilienfinanzierungen hin und begleiten Sie erfolgreich zu Ihrer eigenen Vorsorgewohnung. Nützen Sie die günstigen Fixzinssätze für 15 Jahre oder sogar 20 Jahre.

2.12.2016 - Vom Zinshaus zu den Zinshäusern

Wegen der derzeitig vorherrschenden Niedrigzinspolitik auf den europäischen Kapitalmärkten ist die Nachfrage nach Zinshäusern in Österreich größer denn je. Einige Prognosen sehen auch in den nächsten drei bis fünf Jahren bezüglich der Finanzpolitik keine Veränderung bei den Zinsen. Aufgrund der hohen Liquidität die der Markt derzeit zu bieten hat, ist die Attraktivität von Immobilieninvestments so hoch wie in den letzten 10 Jahren nicht mehr. Viele Anleger sehen ihr Geld lieber bei der sicheren Immobilie als bei risikoreichen Anlageformen wachsen.

Unsanierte Zinshäuser mit Bauchschmerzen

Zinshäuser werden primär von Privatpersonen gekauft und laut einer Studie kommen diese Käufer auch zu 95% aus Österreich. Obwohl der Markt mittlerweile auch von ausländischen Investoren lukrativ zu werden scheint.

Unsanierte Zinshäuser verlangen nach Kenntnissen und Verständnis für Pläne, Miteinnahmen, Vermietungsrecht. Diese Aufgabe kann eine große Herausforderung werden. Sollte der Käufer dieses Know-how nicht mit sich bringen empfiehlt sich ein Zinshaus anzueignen, das vollsaniert ist und ein ausgebautes Dachgeschoß besitzt. Zu wenige Angebote gibt es nicht am Markt aber mit viel Geduld findet man sein richtiges Zinshaus.

Risiko auf zwei bis drei Zinshäuser verteilen

Experten empfehlen Kleinanlegern die innerstädtischen Bezirke zu meiden. Zu hoch sei der finanzielle Aufwand und zu gering sei der Ertrag. In Wien, Salzburg, Graz und Linz steigen die Preise und damit sinken die Renditen. Anleger sollten die Infrastruktur in der Umgebung beachten – öffentliche Verkehrsmittel, Schulen und Nahversorger sind ein wichtiger Faktor. Je dichter der Markt in den Städten wird umso größer wird das Interesse in den ländlichen Regionen. Insider raten auch das Risiko zu streuen und nicht vollständig in ein Zinshaus zu investieren sondern das Investment auf zwei oder drei Zinshäuser aufzuteilen.

Fragen Sie nach den günstigsten Zinsen

Dennoch sind sich Immobilienspezialisten einig, dass jetzt der richtige Zeitpunkt in Zinshäuser zu investieren gekommen ist. Sollten Sie zu diesen Privatpersonen gehören, die an einem Zinshaus interessiert sind dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen die günstigen Zinsen des Marktes zu nutzen und erstellen Ihnen Angebote mit den besten Konditionen. Melden Sie sich und Finanzierungsexperten begleiten erfolgreich Ihren Wunsch nach einem Zinshaus.

25.11.2016 - Der neue Finanzausgleich – Vorteilhaft für den Wohnbau

Die Verhandlungen für den Finanzausgleich sind beendet und wurden beschlossen. Großer Profiteur des Beschlusses ist der Wohnbau.

Der Förderungsbeitrag, der bisher zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufgeteilt wurde, wechselt von der Bundes- in die Länderkompetenz über. So wurde aus der Streichung des Wohnbauföderungsbeitrag im Rahmen einer Reduzierung der Lohnnebenkosten nur heiße Luft. Experten sehen der Forderung nach einer Zweckbindung gelassen entgegen. Die reelle zwingende Zweckbindung hätte auch nachteilige Auswirkungen. So wäre im Rahmen der Wohnbauförderung nicht sichergestellt, dass die Länder auch diese Mittel effizient einsetzen werden.

Verbindliche Wohnbauleistung

Zusätzlich wurde eine verbindliche Wohnbauleistung vereinbart, an die Wonbauprogramme über mindestens zwei Jahre gebunden sind. Die zur Verfügung gestellten Mittel müssen ausreichend vorhanden sein. Brancheninsider glauben nicht an einen kleineren Finanzierungspot für Wohnbauprojekte.

Keine Zweckbindung der Mittel

So kam die Kritik aus der zuständigen Gewerkschaft, die weiterhin zu einer erneuten Einführung der zwingenden Mittelverwendung wie sie bis 2008 bestand steht. Der Hintergrund der Kritik sei nachvollziehbar, so wurde die Zweckbindung bei den Koalitionsverhandlungen schriftlich festgehalten. Es wird sich zeigen ob die Länder nun die Fördermittel in leistbares Wohnen investieren. Viel zu oft wurden Wohnbaufördermittel zum Stopfen von Budgetlöchern anderweitig benutzt.

Der soziale Aspekt der Wohnbauförderung wird viel zu oft außen vor gelassen. So wird das Grundbedürfnis nach einem Dach über dem Kopf gesichert. Der Bau gilt als Antrieb für heimische Wirtschaft und mit hohem Einfluss auf die Beschäftigung.

Eigenen 4 Wände günstig finanzieren

Sollten Sie bereits Ihre neue Wunschimmobilie gefunden haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Finanzierungsexperten beraten Sie kostenlos zum Kauf ihrer eigenen 4 Wände. Wir bieten Ihnen den österreichweit besten Zinssatz mit den besten Konditionen.

26.09.2016 Perfekter Zeitpunkt für Umschuldungen

Für Umschuldungen ist nun ein perfekter Zeitpunkt

Viele Banken und Kreditinstitute stellen den Trend der Umschuldung fest. Viele Menschen haben aber Angst vor dem großen Arbeitsaufwand können sich aber trotzdem 2000,- bis 3000,- im Jahr ersparen. Dieses Geld kann man einerseits wieder in den Kredit stecken und die Laufzeit damit verkürzen oder einen netten Urlaub mit der Familie machen.

Der Grund für ansteigende Umschuldungen sind die niedrigen Zinsen. Abgeschlossene Wohnbauförderungen oder Verträge von Bausparkassen haben nach einigen Jahren Laufzeit einen höheren Zinssatz als das derzeitige Zinsniveau aufweist. Zusätzlich zu den Bausparfinanzierungen ist es auch immer häufiger der Wunsch die offenen Fremdwährungskredite umschulden zu wollen. Fremdwährungskreditnehmer wurden durch das Brexit-Votum aufgeschreckt, denken um, nutzen das niedrige Euro-Zinsniveau und konvertieren Ihren Fremdwährungskredit in Euro.

Gründe für eine Umschuldung

  • Bausparkassenverträge mit Mindestzinsen von bis zu 3%
  • Alte Fixzinskredite mit bis zu 4% oder mehr
  • Ungewisse Zukunft von Fremdwährungskrediten

 

Der derzeitige Zinsmarkt bietet variable Hypothekenkredite schon unter einem Prozent. Günstige Fixzinskredite können bei bester Bonität ab 1,500% angeboten werden. Natürlich muss man für sich die Umschuldung durchrechen ob sie sich überhaupt rentiert. Da auch hier Gebühren anfallen haben wir Ihnen diese aufgelistet.

Da wären

  • Die Bearbeitungsgebühr – 1% bis 3%
  • Die Pfandrechtseintragungsgebühr inkl. einer Nebengebührensicherung von 1,44%
  • Diverse Schätzgebühren die bis zu 0,625% betragen können
  • Und geringe Gebühren für den Grundbuchauszug

Versteckte Kosten beim Alt-Vertrag

Leider ist es bei vielen Verträgen von Kreditinstituten, die vor dem 11. Juni 2010 abgeschlossen wurden möglich, dass zusätzlich Vorfälligkeitsentschädigungen von bis zu 5% gezahlt werden müssen.

Für jüngere Verträge sind geringere Kosten fällig. Der §16 des Verbraucherkreditgesetztes besagt max. 0,5% sollte die Restlaufzeit weniger als ein Jahr betragen – sollte die Restlaufzeit höher sein darf max. 1,0% verrechnet werden.

Rentiert sich die Umschuldung?

Die Bank, die die Umschuldung durchführen soll ist darauf bedacht, die Kosten niedrig zu halten. So ist es möglich ein Entgegenkommen bei den Gebühren zu erfragen. Der Wegfall einer Eintragungsgebühr vom Pfandrecht ist zumindest bei einer Forderungseinlösung bei der BAWAG PSK möglich.

Gerade bei Bausparverträgen mit einer Zinsuntergrenze von 3% und einer hohen Restlaufzeit ist eine Umschuldung auf alle Fälle zu empfehlen. Wie bereits Anfangs erwähnt gibt es hier die Möglichkeit einiges an Geld zu sparen.

Günstige Kreditzinsen nutzen

Sollten Sie Interesse an einer Umschuldung haben oder sich mit einer Umschuldung beschäftigen dann zögern Sie nicht und nehmen Sie mit kreditdoktor.at Kontakt auf. Unsere Finanzierungsexperten beraten Sie unverbindlich und beantworten Ihre offenen Fragen.

 

19.09.2016: Den Fremdwährungskredit jetzt günstig umschulden

Wie bereits berichtet wird der Anteil von Fremdwährungskrediten immer weniger. Laut der Finanzmarktaufsicht (FMA) ging der Bestand im zweiten Quartal um 860 Mio. Euro zurück. Viele Österreicher haben bereits Ihre Japanischen Yen oder Schweizer Franken Kredite in Euro Kredite umgeschuldet.

Vor 8 Jahren, im Jahr 2008, hat die FMA verboten, dass Fremdwährungskredite an Privathaushalte vergeben werden. Den Höhepunkt hatten Fremdwährungskredite mit einem Anteil von ungefähr 32 Prozent – nach Angaben der FMA ist es nun nur noch die Hälfte. Die Mehrheit der noch bestehenden Kredite wurde im Schweizer Franken abgeschlossen.

Mit der Schweizer Nationalbank hat eine dritte große Staatsbank nach der Britischen, der Amerikanischen und der EZB den Kurs des Leitzinses unverändert gelassen. So werden in der Schweiz Negativzinsen auf einem Rekordtief belassen. Der Schweizer Franken soll für Anleger weniger attraktiv gemacht und die Wirtschaft angekurbelt werden, war als Begründung für die Entscheidung zu hören gewesen. Viele Experten haben mit einer unveränderten Geldpolitik gerechnet. Instabile Märkte und politische Entscheidungen wie der Brexit gaben den Ausschlag dafür.

So leiden nicht nur die Weltwirtschaft sondern auch Kunden von Fremdwährungskrediten unter dieser Zinspolitik. Wenn auch Ihnen das Währungsrisiko eines Fremdwährungskredites droht, können Sie sich unverbindlich bei kreditdoktor.at informieren.

Wir begleiten Sie erfolgreich für die beste Umschuldung in einen sicheren Euro-Kredit. Das Team von kreditdoktor.at bietet Ihnen umfangreichen Service und analysiert den Markt für bessere Kreditkonditionen. Wir vergleichen für Sie die Banken in Bereich Immobilienfinanzierungen in ganz Österreich und bieten niedrige Zinsen beim Hypothekarkredit. Unsere Kreditberater helfen Ihnen damit Sie Ihren Fremdwährungskredit kostengünstig umschulden können und somit mehr Sicherheit erlangen.

13.9.2016 Kaufen oder Mieten? Was lohnt sich wann?

Anhand des Überblicks für Mietpreise in Österreich, der für jeden von der Statistik Austria zur Verfügung gestellt wird, ist ersichtlich, dass die Mietpreise in den letzten 10 Jahren um ein Viertel gestiegen sind. So bezahlte man im Durschnitt österreichweit im Jahr 2004 pro Quadratmeter 5,29 Euro waren es 2015 7,14 Euro inkl. Betriebskosten. Betrachtet man die Bundesländer untereinander so war der Anstieg der Mitpreise in Wien am höchsten, gefolgt von Salzburg und Vorarlberg.

Wohnen ist ein Kostenpunkt der mit bis zu einem Drittel die persönliche Haushaltsrechnung vereinnahmt. Wenn man die heutigen Mietpreise betrachtet und diese mit den günstigen Kreditzinsen vergleicht, dann sollte man sich intensiv mit dem Thema Eigentum schaffen beschäftigen. Das Team von kreditdoktor.at informiert Sie gerne wo sie den günstigsten Kredit erhalten und macht Ihnen für Ihr neues Eigenheim gerne ein interessantes Angebot.

Kauf oder Miete?

Natürlich ist es nicht für jeden leistbar sich Eigentum zu schaffen oder es ist noch nicht sicher wo einen der Lebensweg hinbringt. Andere wiederum haben sich entschlossen alleine oder gemeinsam den Traum von den eigenen 4 Wänden in die Wirklichkeit umzusetzen.

Wir würden Ihnen gerne das Beispiel Kauf oder Miete rechnerisch veranschaulichen. Die Wirtschaftskammer gibt eine durchschnittliche Inflationsrate für die vergangenen 16 Jahre mit 1,9% an. Unerlässlich ist zu beachten, dass beim Kauf einer Wohnung Neben- und Darlehenskosten anfallen. Daher ist die Argumentation oft zu hören, dass die Kreditkosten im Falle einer Mietwohnung gespart oder veranlagt werden können.

Aus diesem Grund sehen wir uns folgende Beispielrechnung an.  

Sie können eine Wohnung mit 75m2 für 480,- Euro mieten oder für 170.000,- Euro kaufen. Die Lage der Wohnung ist gut. An öffentliche Verkehrsmittel gut angebunden, Kindergarten, Volksschule und eine höhere Schule sind in unmittelbarer Umgebung zu finden. Der Einkauf kann beim Supermarkt um die Ecke erledigt werden und in die Innenstadt ist der Fußmarsch ebenso nicht lang.

Miete

Mit der Annahme die Inflationsrate wird sich in den nächsten 20 Jahren nicht ändern und beträgt pro Jahr 1,9% zahlen Sie im ersten Jahr 480,- Euro im Monat Miete. Fünf Jahre später sind es bereits 530,- Euro und nach 10 Jahren 580,- Euro. Nach weiteren 15 Jahren also bei unserem Rechenbeispiel im 25. Jahr beträgt die monatliche Miete 770,- Euro. Rechnet man nun die jährlichen Beträge zusammen kommt man nach den 25 Jahren auf einen Gesamtbetrag von 174.000,-.

Kauf

Beim Kauf einer Immobilie sollte man sich vorab Gedanken machen welchen Weg der Tilgung möchte man gehen. Hier liegt die Entscheidung zwischen einem Fixzinsangebot oder einem Angebot mit variablen Zinsen. Die variablen Zinsen werden durch Anpassung an 3 Monats / 6 Monats und 12 Monats Euribor ermittelt. Die Zinssätze sind geringer als bei einem Fixzinskredit, können aber während der Laufzeit steigen.

Bei einem Fixzinskredit habe ich während der Fixzinsphase keine unangenehmen Überraschungen. Für die Zeit der Bindung bleiben die Zinsen gleich und die Rate wir nicht unerwartet höher. Das Team von kreditdoktor.at berät sie gerne zu den günstigsten Fixzinsen und erstellt Ihnen das beste Kreditangebot, das derzeit auf dem Markt erhältlich ist.

Nehmen wir an Sie verfügen über 30.000,- Eigenmittel. Über die Bank müssen Sie ungefähr 140.000 finanzieren. Bei der Laufzeit von 25 Jahren und einem durchschnittlichen effektiven Zins von 2,5% ergibt das eine Rate von 630,- Euro.

Die Wohnung gehört nun Ihnen obwohl die Gesamtkosten inklusive der Zinsen bei 190.000,- Euro liegen. Im Gegenteil zu einer Mietwohnung kann bei einer weisen Wahl von Lage, Ausstattung und Materialien mit einer kräftigen Wertsteigerung gerechnet werden.

Fazit

So ist die Miete schon ab dem 15. Jahr teurer als ein Kredit und steigt weiterhin. Der Positive Anfangseffekt bei den freien Barmitteln im Fall der Miete dreht sich dann um, denn die Folge der Inflation beim Einkommen wird durch die steigende Miete wieder zum Teil eliminiert.

30.08.2016 Wohneigentum erstmals beliebteste Anlageform der ÖsterreicherInnen

In einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung Österreich (GfK) wurde das bestätigt, dass aufgrund der wirtschaftlichen und finanziellen Situation keine Überraschung ist. Das sogenannte Betongold läuft den klassischen Spar- und Anlageformen den Rang ab. Immobilien sind mittlerweile klar auf Platz eins der beliebtesten Anlageformen. Hierbei handelt es sich nur um ein Stimmungsbarometer. Die tatsächliche Nutzung wurde nicht erfragt.

Immobilien und Grundstücke werden immer beliebter

Die weiterhin anhaltenden niedrigen Zinsen bei europäischen Bankinstituten erhöhen bei den Österreichern die Neugier und das Interesse in Immobilien zu investieren. Somit vermehren sich die Wünsche sich den Traum von den eigenen 4 Wänden erfüllen zu wollen, denn zum ersten Mal liegen Wohnimmobilien auf der Beliebtheitsskala an erster Stelle. 37% der Befragten betrachten Eigentumshäuser und -wohnungen als attraktive Anlageform, was einem Zuwachs von 4 Prozentpunkten im Vergleich zu 2015 entspricht. Auch der Kauf von Grundstücken gewinnt an Attraktivität und landet mit 32% Zustimmung (+3 Punkte) auf Rang 2.

In vielen europäischen Ländern lässt sich der Trend in Richtung Eigenheim bereits erkennen. Im internationalen Vergleich hinkt die Alpenrepublik in diesem Punkt hinterher. Dass nun auch Herr und Frau Österreicher auf diesen Zug aufspringen möchten liegt laut Experten hauptsächlich an den Veränderungen auf den Finanzmärkten und der Fiskalpolitik der EZB, die weiterhin ihre 0,0% Leitzinspolitik fortsetzt.

Traditionelle Sparformen verlieren deutlich an Reiz

Vor Jahren wäre diese Entwicklung noch undenkbar. Kein Bankberater wäre jemals davon ausgegangen, dass Bausparen an Attraktivität verlieren könnte. Der Rückgang beim Sparbuch ließ sich jedoch rückblickend auf die letzten 5 Jahre erahnen. So müssen die bisher beliebtesten Sparformen der Bausparvertrag und das Sparbuch deutliche Rückschläge hinnehmen. Für den Bausparvertrag wird bei anhaltender Stagnation der Zinsen kein gutes Urteil ausgesprochen. Der Bausparvertrag liegt mit 30% (-7 Punkte) nur mehr auf Rang 3. Gold als Rohstoff gewinnt sehr deutlich und ist mit 29% fast genauso beliebt wie der Bausparvertrag in der Liste der Anlageformen.

Das Sparbuch verbucht viel deutlichere Einbußen. So war vor 6 Jahren noch jeder 2. in Besitz eines Sparbuch ist es 2016 nur noch jeder 5. Für viele Experten ist diese Tendenz wenig überraschend, da der Finanzmarkt mit seinen niedrigen Zinsen den Banken für entsprechende Sparzinsen keinen Spielraum lässt. Somit sehen viele Bürger Ihr Geld viel besser in Immobilien angelegt.

Wenn auch Sie den Wunsch nach einem Eigenheim hegen, dann bietet Ihnen das Team von kreditdoktor.at anregende Angebote und beste Konditionen für Ihre Eigenheimfinanzierung oder Umschuldung.

Der Anlagemarkt nähert sich internationalen Strukturen an – „sichere“ Sparangebote mit niedrigen Zinsen werden zunehmend abgelehnt

Es hat einige Jahre gedauert, bis die Österreichische Bevölkerung zu den internationalen Trends und Entwicklungen aufgeschlossen hat. Mittlerweile ist aber das Interesse an klassischen Spar- und Anlageprodukten mit niedrigen Zinsen, beziehungsweise die Hoffnung auf Besserung der Situation derart geschwunden, dass sich die ÖsterreicherInnen immer mehr alternative Geldanlagen, vor Allem in Form von Immobilien und Grundstücken, in Erwägung ziehen.

18.08.2016 Gesamtüberblick über den österreichischen Immobilienmarkt

Der österreichische Immobilienmarkt steht vor einem erneuten Rekordjahr. So wurden im ersten Halbjahr 2016 annähernd 60.000 Verbücherungen verzeichnet, genau sind es 59.452. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein Plus von ungefähr 5.500 Wohnungen, die ihre Besitzer wechselten. Nun wurde das vergangene Jahr 2015 mit 112.000 Transaktionen schon als Rekordjahr bezeichnet.

Hintergrund Steuerreform?

ImmoUnited hat bei einer Erhebung diese neuerlichen Spitzenwerte erfasst. Ausgedrückt in Prozent gab es eine Steigerung von 10,1 Prozent zum Vergleich des 1. Halbjahres 2015 und eine Steigerung von 44,5 Prozent zum Vergleich des gleichen Zeitraums im Jahr 2014. Einige Experten der Branche führen diese immense Anzahl an Transaktionen auf die jüngste Steuerreform gegen Ende des letzten Jahres zurück und sehen hier Auswirkungen von vorzeitig getätigten Käufen und Verkäufen.

Ansturm auf Immobilien

Nicht nur Kenner der Branche auch die Europäische Zentralbank rechnet mit einem Aufwind auf dem Wohnungsmarkt. Steuervorteile und der Niedrigzinsphase lösen einen regelrechten Ansturm auf Grundstücke, Häuser und Eigentumswohnungen aus. Speziell bei der Verbücherung von Grundstücken gab es einen Anstieg zum Vorjahr um 10,6 Prozent – in Zahlen ist das ein Zuwachs von 14.477 Verbücherungen. Gemessen am Volumen der Transaktionen ist das gar eine Steigerung von 28,8 Prozent. Im europäischen Vergleich nahm die Bautätigkeit nach der Wirtschaftskrise wieder leicht zu.

Der Kredit mit den günstigsten Zinsen am Markt

Die EZB teilte mit, dass Verbesserungen auf Arbeitsmärkten den Haushalten mehr Einkommen und dadurch die Bereitschaft gewachsen sei wieder mehr zu investieren. Bei www.kreditdoktor.at gibt es sehr günstige variable Zinsen ab 0,83% (nominal) für ganz Österreich. Auch beim Fixzins kann sich der Wohnungskäufer und Häuslbauer die Zinsen für 15 Jahre ab 1,5% (nominal) fixieren lassen. Mit diesen Top-Konditionen wird der Griff zur eigenen Immobilie schneller realisierbar. Viele Kunden entscheiden sich mittlerweile für einen Fixzinskredit und sind somit während der Fixzinsphase auf der sicheren Seite.

Trend setzt sich fort

Seit 2014 setzt sich der Trend zu tendenziell kleineren Wohnungen fort. So lag 2013 die durchschnittliche Größe einer Eigentumswohnung bei 78m2. Vier Jahre später liegt der Wert bei 67m2. Der demographische Wandel von Single Haushalten und 1-Kind Familien unterstützt diesen Trend.

Individuelles Wohnbedürfnis

Zusätzlich zu immer kleineren Wohnungen wird auch immer mehr Wert auf Individualität gesetzt. Heutzutage durchläuft man nicht mehr die „Wohnkarriere nach Schema f“. Von der Studentenbude über die eigene erste Wohnung bis zum Haus im Grünen. Dieses Modell existiert zwar noch aber es ist nicht mehr so gängig. Gründe hierfür sind gewachsene Mobilität und Flexibilität der Menschen.

16.08.2016 Leitzinssenkung der Bank of England

Britische Nationalbank senkt den Leitzins

Die Bank of England (BoE) hat mit einer Leitzinssenkung auf das Votum der Briten zum Austritt aus der Europäischen Union reagiert. Von bisherigen 0,5% wurde auf 0,25% gesenkt.

Auch der Finanzmarkt des englischen Königreiches kränkelt noch immer seit der Finanzkrise von 2009. Gepaart mit der Unsicherheit des Brexit-Votums werden milliardenschwere Wertpapierkäufe durchgeführt mit denen die britische Finanzwirtschaft gestützt werden soll. Die Senkung kam für Volkswirte wenig überraschend. Das Land nimmt Kurs auf den größten Konjunktureinbruch seit 7 Jahren.

Umfangreiche Maßnahmen

Der neue Leitzinssatz ist der tiefste Wert seit der Existenz der Bank of England – also seit 322 Jahren. Auf einer Pressekonferenz gab der Chef der britischen Zentralbank, Mark Carney, die erste Veränderung des Zinssatzes seit 6 Jahren bekannt. Mit der Senkung auf 0,25% hofft nicht nur der mächtigste Banker im Königreich sondern auch der britische Finanzminister Philip Hammond der Wirtschaft wieder einen Stoß in die richtige Richtung geben zu können. Folgende Maßnahmen werden getroffen:

  • Senkung des Leitzinssatzes von 0,5% auf 0,25%
  • Ausweitung des Kaufprogramms für Staatsanleihen
  • Neuauflage eines Ankaufsprogramms für Unternehmensanleihen
  • Neuauflage eines Liquiditätsprogramms

Anhand dieser Beschlüsse folgt die Bank of England den Entscheidungen der EZB. Auch die Europäisch Zentralbank hatte vor wenigen Wochen den Leitzins auf 0,0% belassen und weitere Ankäufe von Anleihen angekündigt. Die BoE peilt ein Ankaufvolumen von ca. 435 Mrd Pfund an. Das bisherige Volumen von 375 Mrd. wurde voll ausgeschöpft.

Große Unsicherheit

Vorhersagen, dass das Wirtschaftswachstum statt den erwarteten 2,3% Prozent nur 0,8% betragen soll, ließen Mark Carney keine andere Option offen als den Markt mit Geld zu fluten. Experten sind aber sehr skeptisch ob mit dieser Finanzpolitik sich die Probleme, die das Brexit-Votum hervorgerufen haben - die Unsicherheit über das Verhältnis von EU und Großbritannien – lösen lassen. Die Zukunft kann keiner vorhersagen. Dennoch werden alle Mechanismen und Hebel bewegt um einer drohenden Rezession aus dem Weg zu gehen.

Analysten der London Stock Exchange sind jedoch positiver gestimmt und begrüßen die Entscheidung der Bank of England. Wenn auch die Erwartung nach einer höheren Senkung nicht ganz erfüllt wurde. Mark Carney ließ eine weitere Herabstufung auf 0% des britischen Leitzinssatzes offen und zeigt sich  kämpferisch. Er will alle Möglichkeiten ausschöpfen um die Wirtschaft wieder zu beleben. Zusätzlich appelierte er auch an die Banken den Zinssatz, an dem sich alle englische Geldinstitute orientieren, an die Kunden weiterzugeben.

Im November soll sich das Komitee wieder zusammenfinden. Dann sollten weitere Daten zur Verfügung stehen, die einen besseren Überblick über Folgen des Austrittes des Königreiches aus der EU geben und neue finanzpolitische Entscheidungen fordern werden.

09.08.2016 Wie Österreicher wohnen

 

Grün gewinnt

Laut einer Wohnumfrage wünschen sich bereits 53 Prozent der befragten 6875 Personen ländliche Idylle, 2015 waren es noch 45 Prozent. In den größeren Städten wollen nur 28 Prozent wohnen.

30 Prozent wünschen sich Balkon oder Terrasse - der wichtigste Punkt bei der Suchabfrage im Internet. Die Raumaufteilung punktet weniger: sie hat in den letzten Jahren kontinuierlich verloren und ist nur noch für 30 Prozent wichtig. Größere Wohnungen sind generell wieder gefragter (26 Prozent).

Wer aber in ein Ballungszentrum will, möchte es ganz urban und nimmt auch kleinere Grundflächen in Kauf, wenn die Wohnung zentral liegt. 24 Prozent würden dafür auch auf Ruhe verzichten Zum Vergleich 2015 waren es hier noch 16 Prozent. 30 Prozent möchten, dass die Wohnung zwar urban liegt, aber stille Schlafbereiche aufweist, 46 Prozent möchte in allen Räumen ihre Ruhe haben.

Für 56 Prozent ist die Anbindung an Öffentliche Verkehrsmittel sehr wichtig, auch Schulen, Ärzte oder Lebensmittelgeschäfte werden nur von drei Prozent als unwichtig erachtet. Am besten mitten in der Stadt neben U-Bahn und Supermarkt, aber ohne Lärm

Gute Lage schlägt Energieausweis

53 Prozent möchten Eigentum erwerben, 11 Prozent suchen dazu ein passendes Grundstück für den Bau eines Hauses. 33 Prozent möchten sesshaft werden, um keine weiteren Übersiedlungen mehr meistern zu müssen, 19 Prozent sehen darin eine Altersvorsorge, 13 Prozent eine Geldanlage.

Überraschend ist, dass die Luftqualität vielen Befragten wichtig, denn 47 Prozent erachten sie als sehr wichtiges Kriterium. Weniger interessiert sind Wohnungssuchende an Energieeffizienz. 30 Prozent meinten, dass eine gute Lage gute Kennzahlen im Energieausweis schlägt.

Und warum begibt man sich überhaupt auf die Suche? 26 Prozent nannten Familienzuwachs, 17 Prozent beruflicher Ortswechsel, nur sechs Prozent eine Kostensenkung.

Der aus 18 Seiten bestehende Fragebogen wurde zwischen Ende April und 10. Juni den Besuchern der Websites wohnnet.at und sreal.at eingespielt. 73 Prozent der Teilnehmenden waren unter 50 Jahre alt.

21.07.2016 EZB belässt Leitzins bei 0,0%

Währungshüter halten Leitzins auf Rekordtief

Der Rat der EZB, dem alle Mitglieder des Direktoriums sowie alle Nationalbankpräsidenten der Eurozone angehören, hat auf seiner heutigen Sitzung in Frankfurt am Main beschlossen, dass der Zinssatz für Finanzierungsgeschäfte unverändert bei 0,0% bleibt. Ebenso der Einlagezinssatz, dem sogenannten Strafzins für Banken, wird laut Aussendung an die Presse bei -0,4% belassen.

Laut Experten ist diese Bekanntmachung, trotz des Brexit-Votum Großbritanniens und anhaltender Konjunkturschwächen, nicht überraschend. Einschätzungen von Volkswirten zufolge, wird die Europäische Zentralbank ihre milliardenschwere Geldflut, um die Kreditvergabe anzukurbeln und die Inflation zu stärken ausweiten. Fast alle Ökonomen gehen davon aus, dass die Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen auch keine Stärkung für die Euro-Zone ist.

EZB stellt Forderungen an Politik

Aus Notenbankkreisen wird berichtet, dass einzelne Maßnahmen zur Lockerung der Geldpolitik, die erst im März beschlossen wurden, noch zu wenig Daten und Fakten liefern würden um deren Effekte einschätzen zu können. Somit wird von den Währungshütern auf Zeit gespielt und bis September gewartet. Auf einer Pressekonferenz stellte der Präsident der EZB Mario Draghi offen die Forderungen nach Strukturreformen auch an die Politik. Denn mit Entscheidungen der EZB können nur Teilerfolge erreicht werden. Er nahm damit die Regierungschefs der Euroländer in die Pflicht liberalisierende Maßnahmen für den Arbeitsmarkt zu treffen.

Ölpreis als Indikator

Der gesunkene Ölpreis wird oft als Indikator der Weltwirtschaft angesehen. Aber nicht nur der globale Schmierstoff lässt beim Preis nach, auch weitere alltägliche Produkte lassen beim Preis federn und stellen ein Risiko für die Konjunktur dar. Aus diesem Grund wird von den Euro Währungshütern eine Teuerungsrate von unter 2% angestrebt.

Anleihenkäufe

Finanzpolitische Maßnahmen, im Rahmen von Ankäufen von Vermögenswerten im Wert von ca. 80 Mrd. Euro, werden bis in den Frühling des kommenden Jahres oder falls erforderlich darüber hinaus aufrechterhalten. Hierbei handelt es sich mehrheitlich um Staatsanleihen aber auch um Anleihen von Unternehmen.

Ausblick

Für September wird eine erneute Sitzung anberaumt. Bis dahin werden die Märkte weithin bis ins Detail analysiert werden. Es wird sich zeigen ob die Maßnahmen des Italieners an der Spitze der EZB greifen oder nicht.

 

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12.07.2016 Österreicher bauen die meisten Wohnungen pro Kopf

Im Jahr 2015 wurden in Österreich 6,2 Wohnungen pro 1000 Einwohner errichtet, um 55% mehr als der EU Durchschnitt. Auch die Baubewilligungen lagen mit 7,5 Wohnungen pro 1000 Österreicher deutlich über dem Vorjahreswert. Frankreich befindet sich an der zweiten Stelle. Mit nur 0,7 Fertigstellungen pro 1000 Einwohner belegt Portugal den letzten Platz in Europa.

Großbritannien am teuersten

Während Österreich bei den Wohnungspreisen gemeinsam  mit Spanien und Portugal mit sechs Bruttojahresgehältern pro Neubauwohnung im Mittelfeld liegt, sind die Wohnungen in Deutschland mit nur 3 Bruttojahresgehältern am erschwinglichsten. In Großbritannien sind Wohnungen mit 11 Jahresgehältern noch am Teuersten, wobei jedoch die Brexit Krise dies schnell ändern kann.

Quadratmeterpreise

Die höchsten durchschnittlichen Quadratmeterpreise zahlen die Briten mit mehr als 5.000 Euro. Dahinter folgen die Franzosen mit etwa 4.000 Euro. In Österreich liegt der Schnitt bei 2.500 Euro. Über dem Durchschnittswert der erfassten Städte liegt allerdings Wien gemeinsam mit Lyon, Frankfurt und Dublin – mit Quadratmeterpreisen zwischen 3.800 und 4.200 Euro. In Österreich kostet eine 80-Quadratmeter-Wohnung im Schnitt 200.000 Euro, in Wien bekommt man für diese Summe nur 51 Quadratmeter. Die Wohnungspreise sind in der Bundeshauptstadt also um ein Drittel höher als im landesweiten Durchschnitt. In den größten europäischen Städten erhält man für 200.000 Euro im Schnitt eine 89 Quadratmeter große Wohnung, auf dem Land gibt es dafür im EU-Schnitt rund 114 Quadratmeter. Am teuersten ist es in Großbritannien, wo die Summe nur für 39 Quadratmeter reicht, in London gar nur für elf Quadratmeter.

Großes Stadt Land Gefälle

Das Preisgefälle zwischen Stadt und Land nimmt europaweit weiter zu. Die Bewohner der großen Städte müssen immer mehr Geld für immer weniger Wohnfläche aufbringen Dieser Trend wird auch in Zukunft anhalten, in Österreich wird vor allem Wien stark betroffen sein

27.06.2016 Neuerungen für Immobilienbesitzer durch die Steuerreform 2015/2016

Während schon das Stabilitätsgesetz 2012 Änderungen bei der Übertragung von Liegenschaften brachte, wie den Wegfall der Spekulationsfrist und die Einführung der Immobilienertragssteuer gibt es mit dem am 01.01.2016 in Kraft getretenen Steuerreformgesetz weitere Belastungen. Die Änderungen im Bereich der Immobilienbesteuerung betreffen unter anderem die Veräußerung von Liegenschaften. Hier ein Überblick:

 

Befreiungen von der Besteuerung von Spekulationsgewinn laut Steuerreformgesetz vom 1.1.2016

 

      Herstellerbefreiung (Gebäude)

Grund pflichtig, Gebäude steuerfrei, wenn große Bauherrneigenschaft nachweisbar

gilt nur für Steuerpflichtigen, nicht für die Rechtsnachfolger

gilt nicht, wenn das Gebäude innerhalb der letzten 10 Jahre zur Einkunftserzielung gedient hat

 

Hauptwohnsitzbefreiung (Grund + Gebäude)


durchgehende 2-jährige private Nutzung des Veräußerers eines angeschafften Eigenheimes, Bezug innerhalb von maximal 12 Monaten oder nach in angemessener Zeit erfolgter Instandsetzung/Fertigstellung des Gebäudes, oder

wenn innerhalb der letzten 10 Jahre vor der Veräußerung mindestens 5 Jahre durchgehend als Hauptwohnsitz gedient

gilt nur für Veräußerer, Befreiung gilt nicht für Erben oder Beschenkte

ausgenommen, wenn gewerblich (als Grundstückshändler) eingestuft = immer Ertragsteuerpflicht

 

Immobilie ohne Befreiung

mit einem „besonderen Steuersatz“ iHv 25%, ab 1.1.2016: 30% vom Spekulationsgewinn, bis 31.12.2015 allenfalls Inflationsabschlag iHv 2% ab dem 11. Jahr nach Erwerb, oder auf Antrag nach Tarif (§ 30a Abs. 2 EStG)

wenn Selbstberechnung durch Parteienvertreter mit Immobilienertragsteuer iHv 25%, ab 1.1.2016: 30%, Veranlagungsoption mit dem „besonderen Steuersatz“ (§ 30b Abs. 3 EStG)

Umwidmungsgewinne nach dem 31.12.1987 i.H.v. 15%, ab 1.1.2016: 18% des Verkaufserlöses (§ 30 Abs. 4 Z 1 EStG), Veranlagungsoption durch Berechnung auf Basis des Spekulationsgewinns, bis 31.12.2015 allenfalls Inflationsabschlag i.H.v. 2% ab dem 11. Jahr nach Umwidmung (§ 30 Abs. 5 EStG)

Mindestabgabe, wenn am 31.3.2012 nicht steuerverfangen (entgeltliche Anschaffung vor dem 31.3.2002 bzw. bei Teilabsetzung für Herstellungsaufwand vor dem 31.3.1997, bis 31.12.2015 i.H.v. 3,5%, ab 1.1.2016: 4,2% des Verkaufserlöses (§ 30 Abs. 4 Z 2 EStG), Veranlagungsoption durch Berechnung auf Basis des Spekulationsgewinns, bis 31.12.2015 allenfalls Inflationsabschlag i.H.v. 2% (§ 30 Abs. 5 EStG).

„Besondere Einkünfte-Äquivalent“: Hinzurechnung der Hälfte der in den letzten 15 Jahren begünstigt ab - gesetzten Teilabsetzbeträge gem. § 28 Abs. 3 EStG, wenn Gewinn pauschal ermittelt: 3,5%, ab 1.1.2016: 4,2% bzw. 15%, ab 1.1.2016: 18% vom Verkaufserlös (§ 30 Abs. 4 Z 1 bzw. 2 EStG).

Spekulationsverluste können ab 1.1.2016 nach Kürzung um 60% gleichmäßig auf das Jahr der Entstehung und die folgenden 14 Jahre mit Einkünften aus Vermietung und Verpachtung ausgeglichen oder so - fort abgezogen werden.

Ab 1.1.2016 können bei Tarifbesteuerung, neben den Kosten der Mitteilung und Selbstberechnung der ImmoESt und den Vorsteuerberichtigungsbeträgen die mit der Veräußerung im Zusammenhang stehenden Ausgaben als Werbungskosten abgezogen werden.

 

Völlig unverständlich ist die Abschaffung des Inflationsabschlages und die weiterhin nicht zulässige Verlustvortragsmöglichkeit bei der Einkunftsart Vermietung und Verpachtung.

Der Ausgleich von Verlusten aus Grundstücksveräußerung mit Überschüssen aus Vermietung und Verpachtung ist zur Kompensation völlig unzureichend, da es kaum Anwendungsfälle gegeben wird. Ob und inwieweit die Diskriminierung der Einkunftsart Vermietung und Verpachtung hinsichtlich des Verlustvortrages verfassungsrechtlich noch haltbar ist, wird die Zukunft zeigen. Faktum ist, dass auch dieses Problem Vermieter davon abhalten wird, größere Investitionen zu tätigen.

Als Investitionshemmnis ist auch die verpflichtende Verteilung des Instandsetzungsaufwandes bzw. Instandhaltungsaufwandes auf 15 Jahre bei Wohngebäuden zu nennen. Die Verlängerung der bisherigen zehntel Absetzung für Instandsetzungsaufwendungen auf nunmehr 15 Jahre wird dem Fiskus zwar kurzfristig ein Mehraufkommen bringen, langfristig jedoch gerade die beschäftigungsintensiven Erhaltungsmaßnahmen im Vermietungsbereich einschränken.

 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Immobilien im Zuge der Steuerreform 2015/2016 mit einer Fülle von Neuerungen überschüttet wurden, wobei auf eine Verwaltungsvereinfachung und die volkswirtschaftlichen Auswirkungen völlig vergessen worden ist. Ob und inwieweit die gesteckten Budgetziele mit diesen Maßnahmen erreicht werden können, ist zu bezweifeln.

27.06.2016 BAWAG übernimmt start:bausparkasse und Immo Bank vom Sparkassenbund

Die BAWAG PSK kauft dem Volksbanken Verbund die start:bausparkasse und die Immo­Bank ab.

Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 23.06.2016 von den beiden Vertragsparteien abgeschlossen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereibart..

Ende 2015 wies die Immo­Bank eine Bilanzsumme von 1,6 Mrd. Euro aus. Die Bilanzsumme der start:bausparkasse belief sich auf 2,0 Mrd. Euro. Beide Unternehmen werden in die BAWAG PSK Gruppe integriert und voll konsolidiert.

Die Finalisierung der Transaktion wird für das 4. Quartal 2016 erwartet und muss von den Aufsichtsbehörden noch bewilligt werden.

Laut BAWAG Chef Byron Haynes ist die Übernahme für die BAWAG ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur führenden Retailbank in Österreich.

Der Kauf der Immo Bank wird außerdem die Position der BAWAG im österreichischen Corporate­Business stärken.

"Die Volksbanken konzentrieren sich auf die Kernbereiche Einlagen, Kredite und Zahlungsverkehr", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Wien, Gerald Fleischmann, den Verkauf der beiden Finanzinstitute.

Um den besten Überblick über alle Änderungen im Bankensektor zu erhalten, bietet bestkonditionen.at immer die aktuellsten News.

17.06.2016 Anzahl des Wohneigentums steigt, vor allem in Oberösterreich

Während österreichweit 56% der Bürger entweder ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung besitzen, beträgt dieser Anteil in Oberösterreich 62%.

Besonders bemerkenswert ist, dass sich dieser Anteil seit 2010 um 8% erhöht hat. Im Jahr 2010 waren nämlich nur 54% der Einwohner Oberösterreichs im Besitz von Wohnungseigentum.

Was besonders hervorzuheben ist, ist dass während der Anteil der Wohnungseigentümer österreichweit von 53% auf 56% um 3% gestiegen ist, der Anstieg von 54% auf 62% in Oberösterreich mit 8% mehr als der doppelten Steigerungsrate Österreichs entspricht.

 

Anstieg auf Häuslbauer zurückzuführen

 

Dieser riesige Anstieg im Wohnungseigentum ist vor allem durch die vielen Häuslbauer zu erklären. Der Anteil der Oberösterreicher die im eigenen Haus wohnen ist von 39% im Jahr 2010 auf 51% im Jahr 2016 um 12% gestiegen, wohingegen der Anteil der Besitzer von Eigentumswohnungen von 15% auf 11% um 4% gesunken ist. Man kann durch den Anstieg auch erkennen, dass Oberösterreich immer wohlhabender wird.

 

Wohnkosten sinken

 

Bedingt durch den Eigentums Anteil betragen die durchschnittlichen Wohnkosten in Oberösterreich nur 503 Euro monatlich, 47 Euro weniger als die 550 Euro Österreich Schnitt. Wenn man sich entschuldet hat zahlt man nur noch 6% des Einkommens für das Wohnen, wohingegen man in einer Mietwohnung 23% des Einkommens aufwenden muss.

 

In Wohnraum zu investieren wird für Junge Menschen immer attraktiver

 

Auch immer mehr junge Leute entscheiden sich in ein eigenes Heim zu investieren, da gerade jetzt die Zinsen so niedrig sind wie nie zuvor.

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Quellen: OÖ Nachrichten, S-Bausparkasse Wohnbaustudie 2016 ppt

 

20.05.2016 EZB will Strafzinssatz vorerst nicht verschärfen.

Laut EZB Direktor steht eine Erhöhung der Strafzinsen für Banken derzeit zwar nicht auf der Agenda, sei aber im Prinzip möglich. Da der Spielraum für konventionelle Instrumente in der Fiskalpolitik fast ausgeschöpft ist, werden unorthodoxe Methoden aber immer üblicher.

 

Quelle:http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/europaeische-zentralbank-derzeit-kein-plan-zur-verschaerfung-von-strafzinsen/13621226.html

12.05.2016 Grundstückswertrechner auf BMF Homepage veröffentlicht

Unter dem Link https://service.bmf.gv.at/service/allg/gwb/ bietet das Bundesministerium für Finanzen ab sofort einen Rechner für die Berechnung des Grundwertes an

12.05.2016 Bank Austria könnte über 2000 Stellen abbauen

Bis 2018 sollen bei der Bank Austria 2045 Vollarbeitsstellen wegfallen, so die Presse. Die Bank hat aufgrund der zahlreiche Filialschließungen zu viele Mitarbeiter. In Summe sind 7000 Mitarbeiter bei der Bank Austria beschäftigt. 60% der Einsparungen sollen im Personalbereich getroffen werden.

Link Presse

27.04.2016 Gebühr für Kredite in Österreich zulässig

Anders als der deutsche Bundesgerichtshof sieht der Oberste Gerichtshof in Österreich eine Kreditbearbeitungsgebühr für zulässig. Dem OGH zufolge kann die Kreditbearbeitungsgebühr nicht inhaltlich geprüft werden, weil es sich um eine zu vereinbarende Hauptleistung handelt. Die Bonitätsprüfung dient nämlich dem Schutz des einzelnen Kreditnehmers.

Auch die wertabhängige Gebührengestaltung (ein Prozent beziehungsweise fünf Prozent der Kreditsumme) sei laut OGH zulässig, finden sich doch vergleichbare Gebührengestaltungen vielfach in der österreichischen Rechtsordnung, etwa bei Maklern und Anwälten. Derartige Entgelte seien seit Jahrzehnten üblich Würde man – so der OGH – die Verrechnung eines Bearbeitungsentgelts nachträglich für unzulässig erklären, hätte dies zur Folge, dass die Kunden den Kredit zu einem niedrigeren Entgelt als dem vertraglich vereinbarten Effektivzins erhielten.

Quelle:diepresse

22.04.2016 Fed wird die Zinsen bald wieder senken

Interessante Einschätzung der Finanzlage aus deutscher Sicht unter

http://boerse.ard.de/anlagestrategie/fed-wird-zinsen-bald-wieder-senken100.html

21.04.2016 EZB weitet geldpolitische Sondermaßnahmen aus

Am 21.April hat der EZB-Rat beschlossen, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0%, 0,25% bzw. -0,40% zu belassen.

Was die geldpolitischen Sondermaßnahmen betrifft, so hat die EZB damit begonnen, die monatlichen Ankäufe im Rahmen des Programms zum Ankauf von Vermögenswerten von 70 Mrd. € auf 80 Mrd € auszuweiten. Der Fokus liegt nun auf der Umsetzung der zusätzlichen am 10. März 2016 beschlossenen Sondermaßnahmen. Weitere Informationen zu Aspekten der Umsetzung des Programms zum Ankauf von Wertpapieren des Unternehmenssektors werden im Anschluss an diese Pressekonferenz auf der Website der EZB veröffentlicht.

21.03.2016 Neue EU-Richtlinie für Immobilienkreditverträge tritt in Kraft

Durch die neue Richtlinie für Immobilienkredite sind ab 21.03.2016 alle Bankinstitute der EU verpflichtet diese zu erfüllen. Um das Ausfallrisiko zu reduzieren, hat eine noch genauere Bonitätsprüfung zu erfolgen, jedoch nicht zum Nachteil der Kunden. Die Folge ist ein Mehraufwand an Daten und Zeit bei der Angebotserstellung. Dennoch wird die Servicequalität von kreditdoktor.at nicht darunter leiden.

15.02.2016 Eigentumswohnungen in Österreich boomen

Noch nie wurden so viele Eigentumswohnungen in Österreich gehandelt wie 2015. Die Wohnungsverkäufe haben einem Gegenwert von 8,5 Milliarden €. Exakt 43.744 Wohnungen wurden 2015 im amtlichen Grundbuch eingetragen. Das sind um +13,5% mehr als 2014. Wobei jedoch auch zu beachten ist, dass mehr als ein Viertel Immobilieninhaber haben ihre Immobilien erben oder durch Schenkung erlangt. Jährlich gehen in Österreich mehr als zehn Milliarden Euro an Immobilienwerten von einer Generation zur nächsten über. Der Trend zu Eigentumswohnungen ist jedoch weiter ungebrochen, obwohl sich Wohnraum  in den vergangenen Jahren empfindlich verteuert hat. Zwischen 2010 und 2015 kletterten die Preise für Wohnungen im Schnitt um mehr als 20 Prozent. Für eine neue Eigentumswohnung mit 80 Quadratmetern waren zuletzt im Schnitt 321.000 Euro zu bezahlen - um gut 60.000 Euro mehr als noch vor fünf Jahren, für gebrauchte Eigentumswohnungen stiegen im selben Zeitraum um 55.000 Euro auf durchschnittlich 244.000 Euro. Der Hauptgründe für den Erwerb von Eigentumswohnungen sind die Altersvorsorge, das günstige Zinsniveau, die Vermeidung von Mietzahlungen und die Krisensicherheit von Immobilien.

22.01.2016 EZB lässt Leitzinsen unverändert

Laut einem Artikel der oberösterreichischen Nachrichten belässt die EZB die Leitzinsen unverändert  bei -0,3%.

Artikel OÖ Nachrichten

 

12.12.2016 Warum Pensionisten jetzt den Immobilienmarkt stürmen

Die Nullzinspolitik der EZB kostet die österreichischen Sparer Milliarden. Vor allem Ältere wollen sich das nicht länger gefallen lassen, und kaufen Häuser und Wohnungen wie lange nicht. Die meisten Sparer schlecht auf die Nullzinsphase vorbereitet sind, hat sich auch der Anteil der über 60 Jährigen, die in Immobilien investieren wollen seit 2010 mehr als verdoppelt. 

20.11.2015: kreditdoktor.at erweitert sein Geschäftsfeld

kreditdoktor.at bietet für seine Kunden mit bestkonditionen.at nun auch einen Kooperationspartner im Bereich Versicherung und Vorsorge

bestkonditionen.at

11.11.2015 Bank Austria geht großen Veränderungen entgegen

Die italienische Bank Unicredit und Mutter der Bank Austria baut das größte österreichische Kreditinstitut komplett um. Ein massives Sparprogramm steht ins Haus und die Osteuropageschäfte werden nach Italien verlagert.

22.10.2015 EZB Zinssatz bleibt weiter niedrig

Seit März versuchen die Zentralbanken mit einem noch nie dagewesen Kaufprogramm der Konjunktur einen Schub zu verleihen. Pro Monat sollen 60 Mrd. Euro in Staatsanleihen und andere Vermögenswerte investiert werden. Bis 16. Oktober hat die EZB (Europäische Zentralbank) um 371 Mrd. EURO Staatsanleihen erworben.

Ziel ist, dass dieses Geld über die Geschäftsbanken bei Unternehmen und Verbrauchern zum Anschieben der Konjunktur ankommt.

Trotz dieser Maßnahme ist das Ziel der EZB eine Teuerung (Inflation) zu erreichen weit entfernt. Im September sank die Inflation sogar auf minus 0,1% durch den anhaltend niedrigen Ölpreis.

Bei seiner auswärtigen Sitzung auf Malta beschloss der EZB Rat, die Zinsen weiter auf dem Rekordtief von 0,05% zu belassen und hält somit auf seiner Niedrigzinspolitik fest. Kredite dürften dadurch auch in nächster Zukunft äußerst günstig bleiben. 

27. 09. 2015: kreditdoktor.at auf der Bauen & Energie in Wieselburg

Bereits zum sechsten Mal war die Onlineplattform kreditdoktor.at auf einer Baumesse vertreten. Nach Wien, Tulln, Salzburg, Innsbruck war die Beratung rund um das Thema Wohnbaufinanzierung auch in Wieselburg wieder äußerst gefragt.

Die Experten zum Thema Finanzierung gaben Einblick in den Ablauf und den richtigen Aufbau von Immobilienfinanzierungen und die richtige Auswahl der Banken.

„Viele Kunden freuten sich über das persönliche Gespräch mit uns“: so kreditdoktor.at Geschäftsführer Joachim Strobl. „Obwohl wir sehr großes Vertrauen bei unseren Kunden durch die rasche und kompetente Abwicklung genießen konnten wir auf den Messen zusätzlich punkten“. 

24.6.2015: Die Immobilienpreise sind ausgereizt

Laut einem Artikel in der Tageszeitung Der Standard sind die Preise bei Wohnimmobilien an der Grenze der Leistbarkeit angekommen. Lesen Sie mir zur Entwicklung der Preise für Wohnungen und Häuser unter:

http://derstandard.at/2000017915744/Wohnimmobilien-Preise-an-der-Grenze-der-Leistbarkeit

18.05.2015: Nutzen Sie unsere Immobilienkreditrechner für Österreichs günstigste Konditionen bei Baufinanzierungen

Je günstiger der Kredit, desto mehr Geld fließt in die Tilgung. Bei einem Unterschied von nur 0,5% und einer Ausleihungssumme von 300.000,- EUR und einer Laufzeit von 30 Jahren spricht man von einer Ersparnis von 27.000,- EUR. Geld dass Kunden von kreditdotkor.at besser in die Tilgung des Kredites investieren.

Mit unserem Kreditrechner haben Sie die Möglichkeit unverbindlich Berechnungen rund um Baukredite und Immobilienfinanzierungen leicht und unbürokratisch zu berechnen.

Die Konditionen bei Baufinanzierungen sind ein wesentlicher Bestandteil. Aber auch die Gebühren und Klauseln im Vertrag sind genau zu überprüfen.

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Wir bieten Fixzinskredite mit einer Fixzinsphase von bis zu 20 Jahren. Unsere derzeitige Top Kreditkondition bei 1,70% nominal p.a. auf 15 Jahre fix, bei sehr guter Bonität und entsprechender Besicherung.

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24.04.2015: Thomas Jordan, Direktor der Schweizer Notenbank über Negativzinsen

In der neuen Zürcher Zeitung erklärt der Präsident des Direktoriums der Schweizer Notenbank ( SNB ) die Entwicklung außerordentlichen geldpolitischen Zeiten.

Nach wie vor gebe es einen hohen Aufwertungsdruck auf den Franken, welcher auch durch Schweizer selbst verursacht werde. Dies mache es notwendig, dass es negative Zinsen die Nachfrage nachSchweizer Franken (CHF) dämpfen.

Insgesamt werde temporär weltweit anscheinend zu viel gespart und Investitionen zurückgehalten. Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Neuen Zürcher Zeitung:

http://www.nzz.ch/wirtschaft/snb-spitze-steht-aktionaeren-red-und-antwort-1.18529031

07.04.2015: kreditdoktor.at - Spezialist für Umschuldung von Wohnbaukredit mit dem besten Fixzins in Österreich

Unsere Experten sind auf die Umschuldung von Immobilienfinanzierung und Baukredit spezialisiert.
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23.03.2015: Wieviel die neue Steuerreform wirklich bringt. Hier der Link zum Online-Rechner

Was bringt Ihnen die Steuerreform ab 2016 in der Geldtasche. Finden Sie hier einen Rechner des Finanzministeriums zur Berechnung auf der Website des ORF.

http://insider.orf.at/stories/vorteile/was-bringt-ihnen-die-steuerreform+16440

11.03.2015: Bester Zinssatz in Österreich bei kreditdoktor.at

Ab sofort erhalten Sie bei kreditdoktor die günstigste Bau - bzw. Immobilien -  Finanzierung in Österreich. Nach einem umfassenden Kreditvergleich für Wohnbaufinanzierungen beträgt bei kreditdoktor.at der günstigste Zinssatz 0,825% p.a. nominal bei einer sehr guten Bonität.

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07.02.2015 Die neue Herausforderung heißt niedrige Inflation

Der finnische Notenbank-Chef Erkki Liikanen meint, dass man vor einer völlig neuen Herausforderung steht. „In der Nachkriegszeit hatten

wir das Problem mit er niedrigen Inflation nicht. Damals war zu hohe Inflation das Problem“.

„Er sehe wenig Hoffnung auf steigende Zinsen“ so Liikanen der als Leiter der finnischen Notenbank im Kreise Europas Währungshüter in der EZB rund um Mario Draghi sitzt.

Mehr dazu im N-TV Artikel siehe: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Liikanen-erklaert-die-EZB-Linie-article14470351.html

22.01.2015 - EZB beschließt Anleihekäufe historischen Ausmaßes

Die EZB wirft die Druckerpresse an. Mit einem Paket von über 1.000 Milliarden Euro greift die EZB ein, um der Gefahr einer Deflation entgegenzuwirken.

Der Notenbank-Chef Mario Draghi kauft damit Anleihen in allen EU Ländern mit Ausnahme von Griechenland und setzt sich damit gegen alle Widerstände in Politik und den eigenen Reihen der Notenbank durch. 

Diese Maßnahme lässt erwarten, dass es weiter sehr niedrige Zinsen für Finanzierungen geben wird. 

15.01.2015: Schweizer Franken Kredite (CHF Kredite) - jetzt trotzdem umschulden

Durch die Aufgabe der Stützungskäufe der Schweizer Nationalbank SNB legt der Schweizer Franken (CHF) gegenüber dem EURO deutlich zu.

Der Franken, welcher jetzt über Jahre von der SNB stabil gehalten wurde gewinnt mehr als 20% an Wert. Der Euro fällt auf die Parität zum Franken und sogar darunter.

Betroffen sind vor allem Kreditnehmer aus Österreich, welche ihren Kredit nach wie vor in CHF aufgenommen haben. kreditdoktor.at empfiehlt trotz der Verluste eine Umschuldung auf EURO.

Durch die Schwäche des EURO sind weitere Kursverluste für Kreditnehmer möglich. Durch die niedrigen Zinssätze im Euro-Raum besteht kein Zinsvorteil

mehr. Auch wenn das Risiko des Wechselkurses teilweise deutlich verharmlost wurde, zeigen sich jetzt die Auswirkungen der Fremdwährungskredite.

Es ist zu befürchten, dass neben privaten Kreditnehmern auch Kredite der öffentlichen Hand betroffen sind.

Insgesamt ist davon auszugehen, dass österreichische Banken Schweizer Franken-Kredite im Wert von  an die 30 Milliarden EURO ausständig haben.

CHF – Kreditnehmer sollten sich bei Ihrer Umschuldung dringend von Experten beraten lassen. kreditdoktor.at bietet Hilfe bei Ihrem Franken-Kredit. Experten geben Auskunft über das günstige Umschulden von Ihrem Fremdwährungskredit. 

11.01.2015: Umschuldungskredit – Vertrauen der Konsumenten steigt

Immer öfter entscheiden sich Konsumenten einen Kredit umzuschulden. Die aktuelle Zinslage ermuntert die Kreditnehmer dazu, bestehende Kredite zu vergleichen und den Baukredit neu auszurichten. Das Umschulden ist leichter möglich, als viele glauben. kreditdoktor.at verzeichnet zahlreiche Anfragen zum Thema Umschuldung Kredit.

Durch die sehr geringen Zinssätze und den niedrigen Aufschlag ist es durchaus sinnvoll beim Kredit eine Umschuldung vorzunehmen und eine Prüfung durch Finanzierungsexperten vorzunehmen.

Eine Ersparnis durch einen Umschuldungskredit kann durchaus mehrere tausend Euro mit sich bringen.

Prüfen auch Sie Ihre Immobilienfinanzierung nach und erfahren Sie über kreditdoktor.at die günstigsten Zinsen am Markt.

Mit der Umschuldung für Wohnung oder Haus sichern Sie sich Ihren Top-Zinssatz!

31.12.2014: Happy New Year – Einen guten Rutsch, viel Erfolg und gutes Gelingen im Jahr 2015!

Kreditdoktor.at wünscht allen Kundinnen und Kunden, Interessenten und Usern der Plattform, sowie allen Partnern bei Finanz- und Kreditinstituten einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Erfolg und Gesundheit für das Jahr 2015. Mögen Ihre Wünsche in Erfüllung gehen! Ihr Team von kreditdoktor.at 

22.12.2014: Die österreichische Nationalbank mit neuen Informationen zum Immobilienmarkt

Die OeNB hat auf ihrer Website ein neues Service für Informationen und Analysen rund um den österreichischen Immobilienmarkt zur Verfügung.

Ein Schwerpunkt sind die Informationen zum Immobilienpreisindex in Verbindung mit der Technischen Universität Wien, welche quartalsweise veröffentlicht werden.  

18.12.2014: Prognose für die wirtschaftliche Entwicklung für 2015

Mit einem Wirtschaftswachstum von 0,4% im Jahr 2014 erlebte die österreichische Volkswirtschaft seit dem Frühjahr eine Stagnation. Da es keine nennenswerten Vorlaufindikatoren einer Konjunkturbelebung gibt, ist davon auszugehen, dass sich die Wirtschaft auch 2015 nur verhalten entwickeln wird.  Erst im Jahr 2016 könnte eine etwas günstigere Entwicklung in Gange kommen. Die Euro-Schwäche und anhaltend niedrige Rohstoffpreise könnten einen leichten Schwung verleihen.  Das WIFO erwartet für 2015 ein Wachstum von 0,5% und hält 2016 eine Expansion von 1,1% für möglich. 

17.12.2014: Zwischenbilanz im Weihnachtsgeschäft 2014 – Umsatzrückgang von 2%

Laut Information der Sparte Handel verzeichneten 36% der Einzelhändler einen Umsatzrückgang verglichen mit 2013. Einzig Drogerien und Parfümerien konnten im Dezember Umsatzzuwächse von 1% verzeichnen. Am stärksten traf es die Sportartikelhändler mit einem Rückgang von 9%. Hier kam der späte Beginn der Wintersaison dazu. Insgesamt wird das Vorjahresniveau aber annähernd erreicht werden. Online werden mittlerweile immerhin 10% des Gesamtgeschäftes getätigt.

11.12.2014: Leitzinsen auf Rekordtief – EZB will mit niedrigen Zinsen Inflation anheizen

Die Leitzinsen befinden sich  auf einen Rekordtief von 0,05%. Diese Maßnahme ergriff die Europäische Zentralbank (EZB), um die Inflationsrate bei zwei Prozent zu halten. Dadurch soll ein schädlicher Preisverfall verhindert werden. Außerdem pumpt die EZB Milliarden an billigem Geld in die Wirtschaft. EZB-Chef Mario Draghi erwägt zusätzliche Maßnahmen wie etwa den Ankauf von Staatsanleihen, um die Wirtschaft anzuschieben und die unerwünscht niedrige Inflation anzuheizen.

Durch den billigen Ölpreis und die damit verbundenen geringeren Kosten für Tanken und Heizen wurde die Inflationsrate in Deutschland im November auf den niedrigsten Stand von 0,6% seit fünf Jahren gedrückt.

25.11.2014: Trübe Aussichten für die Weltwirtschaft – OECD legt Wirtschaftsausblick vor

Die Arbeitslosigkeit sollte in der Eurozone auch im Jahr 2015 und 2016 über 10 Prozent bleiben. Auch für die Weltwirtschaft sind die Aussichten bescheiden.  Laut OECD sind die Gründe des anhaltenden Drucks unter anderem in den starken Schwankungen der Finanzmärkte und den angespannten Haushalten und der hohen Staatsverschuldung der einzelnen Staaten zu sehen. Im Euroraum bestehe zusätzlich das Risiko, dass die Preise auf breiter Front fallen, wenn die Wirtschaft nicht wächst. Hinzu kommen die geopolitischen Spannungen in Osteuropa.

http://www.oecd.org/berlin/publikationen/oecd-wirtschaftsausblick.htm

05.11.2014 - Einheitliche Beaufsichtigung der Großbanken durch die Europäische Zentralbank

Nach den Stresstests für die Banken gibt es eine Neuregelung bei der Bankenaufsicht. Regionalbanken werden nach wie vor über die FMA beaufsichtigt, Großbanken über die EZB.

Mehr dazu im nachstehden Artikel:

http://www.salzburg.com/nachrichten/meinung/kolumne/hinter-den-zahlen/sn/artikel/neue-massstaebe-in-der-bankenaufsicht-126827/

27.10.2014 - Bank Austria CEO Willibald Cernko: 50 % der Bankfilialen könnten verschwinden.

Bank Austria CEO Willibald Cernko im Interview mit Format. 50% der Bankfilialen könnten in den nächsten fünf bis zehn Jahren verschwinden:

http://www.format.at/finanzen/bank-austria-ceo-cernko-ezb-stresstest-usa-banken-pistole-5176118

16.10.2014 - Einfamilienhäuser liegen im Trend - Die Immobilienpreise steigen moderat

Finden Sie hier einen interessanten Artikel der "Presse" zum Thema Preissteigerungen bei Immobilien:

http://immobilien.diepresse.com/home/oesterreich/3892453/Einfamilienhaeuser-liegen-im-Trend-

14.10.2014 - Konjunktur in Europa - Experten erwarten Verschlechterung

Einschätzung von kreditdoktor.at: Zinsen bleiben weiter niedrig!

Die Konjunkturerwartungen sind im Oktober 2014 wieder zurückgegangen, so die Experten des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

Die Finanzmarkt-Experten gehen mittelfristig von einer von einer Verschlechterung der Wirtschaftslage in Deutschland aus.

Einen ausführlichen Artikel hierzu finden Sie unter folgendem Link:

http://derstandard.at/2000006813051/ZEW-Konjunktur-Barometer-sinkt-zum-zehnten-Mal-in-Folge

06.10.2014 - EZB hält Leitzins auf Rekordtief von 0,05 Prozent

Aufgrund der weiterhin schlechten Wirtschaftslage im Euroraum, beschloss die Europäische Zentralbank (EZB), den Leizins auf 0,05 Prozent zu halten.

Somit möchte man die Kreditvergabe an Unternehmen und Verbraucher erleichtern und vorantreiben, um die Wirtschaft zu unterstützen und anzukurbeln.

Einen ausführlichen Artikel hierzu finden Sie unter folgendem Link:

http://www.focus.de/finanzen/boerse/geldpolitik-ezb-haelt-leitzins-auf-rekordtief-von-0-05-prozent_id_4176472.html

04.09.2014 - Format.at: EZB senkt den Leitzins auf 0,05 Prozent und kauft Kredite auf

http://www.format.at/finanzen/boerse/boerse-international/ezb-leitzins-0-05-prozent-kredite-377835

26.08.2014 - kreditdoktor.at: Bei Bauen & Energie vom 26.09. bis 28.09.2014 in Wieselburg

Logo Messe Wieselburg

Sprechen Sie mit Experten von kreditdoktor.at direkt auf der Messe Wieselburg und erfahren Sie mehr über Finanzierungen und Wohnbauförderungen.

Wir beraten Sie über Hypothekarkredite, Bauspardarlehen und die richtige Möglichkeit Ihre Immobilie besser zu finanzieren.

Besuchen Sie in der Halle 5 uns auf Stand 567. Die Messe Wieselburg findet zwischen 26.9 und 28.9.2014 im Messegelände Wieselburg statt.

08.07.2014 - Die Welt kompakt: Finanzierung von Immobilien

Die Darlehen für Wohnimmobilien zählen zu den wichtigsten Verträgen, die Verbraucher abschließen, da sie mit besonders hohen und langfristigen Verbindlichkeiten einhergehen. Insgesamt 836 Milliarden Euro schuldeten im Jahr 2013 Privatpersonen nach Angaben der Bundesbank den Banken für Wohnimmobiliendarlehen. Für Verbraucher ist wichtig, dass sie Angebote transparent vergleichen können. Tatsächlich sind die deutschen Vorschriften zur Effektivzinsangabe aber irreführend. Finanzinstitute empfehlen oft undurchsichtige Finanzierungskombinationen, die den wahren Preis des Darlehens verschleiern.

17.06.2014 - derStandard.at: Leitzinssenkung

Die Veränderung des Leitzinssatzes durch die EZB ist ein wirksames Mittel, um die primären geldpolitischen Ziele der Zentralbank in unserer Marktwirtschaft – nämlich Geldwertstabilität und konjunkturpolitische Vernunft – zu erhalten. Die EZB wird demzufolge oft als „Hüter der Eurowährung“ bezeichnet. Das Maß der Geldwertstabilität wird dabei durch die Referenzwerte des Verbraucherpreisindex (VPI-EWU) ermittelt: Als Idealwert gilt eine Inflationsrate von unter 2 Prozent. Die Erhaltung der Preisniveaustabilität gehört zur Kernaufgabe innerhalb der Geld- und Währungspolitik, weil sie eine funktionelle Marktwirtschaft und sozialen Frieden gewährleistet.

Eine Leitzinssenkung verbilligt die Kreditaufnahme, weil die Geschäftsbanken sich günstiger refinanzieren können. Diese Maßnahme wird deshalb angewandt, um die Konjunktur anzukurbeln und die Wirtschaftstätigkeit zu stimulieren. Für Immobilienfinanzierungen bedeuten Leitzinssenkungen durch die EZB in der Regel ein Absinken der Zinsbelastungen für den Darlehensnehmer. Die Phasen lang andauernder Niedrigzinsperioden sind eher selten, weil die Maßnahmen meist direkte Wirkung auf die Finanzmärkte und die Wirtschaftstätigkeit haben. Es bietet sich also an, in Phasen vergleichsweise niedriger Leitzinsen (bei langfristiger Betrachtung) sowieso geplante Immobilienprojekte (z.B. Bau oder Erwerb) schnell umzusetzen, da dann eine günstige Finanzierung realisiert werden kann. Etwas schwieriger gestaltet sich der Versuch, bereits laufende Kredite bei einer Leitzinssenkung umzuschulden, um einen günstigeren Zinssatz zu erzielen.

Besteht eine Zinsbindungsfrist, ist der Darlehensnehmer an den Zinssatz gebunden – akzeptiert die Bank trotzdem eine vorzeitige Kündigung, kann sie eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. Wann eine Leitzinssenkung erfolgen wird, kann niemand mit Sicherheit sagen. Es gibt zwar Anzeichen, die Finanzanalysten sehr wohl deuten können, doch verfolgt die EZB grundsätzlich eine Politik der Beruhigung: Es kann also kaum erwartet werden, dass die EZB mit wie auch immer gerichteten Aussagen im Vorfeld einer Entscheidungssitzung Nährböden für Spekulanten bereitet.

21.05.2014 - Focus Online: Bald 0,15 Prozent

Zu dem von der Europäischen Zentralbank (EZB) festgelegten Zins können sich die angeschlossenen Kreditinstitute refinanzieren.

Als zentrales Instrument zur Geldsteuerung gibt er gleichzeitig den Preis des Geldes an. Wie sich unschwer erkennen lässt, ist Geld momentan extrem billig.

Derzeit notiert der Zinssatz bei historisch niedrigen 0,25 Prozent. Damit ist der Handlungsspielraum für weitere Senkungen durch die EZB begrenzt. Ohnehin darf bezweifelt werden, ob ein weiterer Zinsschritt überhaupt noch eine Wirkung zeigt. Für die kommende EZB-Sitzung im Juni rechnen Experten dennoch mit einer weiteren Senkung des Hauptrefinanzierungssatzes. Bisher fiel das Barometer stets in Viertel-Prozentpunkt-Schritten. Eine Notiz von 0,15 Prozent oder weniger scheint möglich. Wichtigstes Ziel der Währungshüter ist es, die in den vergangenen Wochen rasante Aufwertung des Euro zu stoppen. Mit einem niedrigeren Leitzins würden Anlagen auf Euro unattraktiver, der Kurs sollte sinken.

11.04.2014 - der Standard.at: Schließung Bank-Filialen

Die größten Geldhäuser in Europa haben im vergangenen Jahr insgesamt rund 5.300 Filialen geschlossen oder abgestoßen – und die Schrumpfkur im Privatkundengeschäft hat Experten zufolge gerade erst begonnen. “Zum ersten Mal überhaupt sehen wir wirklich dramatische Veränderungen”, sagt Dirk Vater, der sich bei der Beratungsfirma Bain & Company um Banken kümmert. “Die Branche wird komplett umgekrempelt.” Immer mehr Kunden wanderten ins Online-Banking ab. Die Digitalisierung werde dazu führen, dass es im Jahr 2020 bis zu 40 Prozent weniger Niederlassungen in Europa geben werde als 2013, schätzt der Experte.

14.03.2014 - Bezirksrundschau Urfahr Umgebung: Kredite günstig wie noch nie

Analysten sind sich einig darüber, dass sich an der Niedrigzinsphase so bald nichts ändern wird und noch weit ins Jahr 2015 erstrecken wird....

10.03.2014 - Money.at: Luxusimmobilien: Preise steigen weiter

Die teuersten Wohnungen in Österreich kosten jetzt schon bis zu 30.000 Euro pro Quadratmeter, geht aus einem Ranking zu den landesweit exklusivsten Wohnstandorten hervor, das der deutsche Immobilienmakler Engel & Völkers erstmals erstellte.

Der Plafond soll nach wie vor noch nicht erreicht sein.

20.01.2014 - Wirtschaftsblatt: Inside Euribor: Warum sich Kreditnehmer keine Sorgen machen müssen

Ist es bald vorbei mit den niedrigen Zinsen? Kreditnehmer, die jüngst die Entwicklung des Euribor verfolgt haben, könnten versucht sein, sich diese Frage zu stellen. Immerhin stieg der entsprechende Zins für drei Monate, der als Basis für viele variable Kredite dient, zuletzt auf 0,3 Prozent.

Ganz ehrlich: Viel ist das im historischen Vergleich nicht, auch wenn der Anstieg bei einem Blick auf den Euribor-Chart recht dramatisch anmutet. Das war's dann aber auch schon, denn wozu sollte man sich groß Sorgen machen? Schließlich haben Kreditnehmer den mächtigsten Verbündeten überhaupt: Die EZB.

Was Kreditnehmern auf kurze Sicht im schlimmsten Fall droht, ist eine leichte Verteuerung ihrer Kreditraten – aber auch nur dann, wenn der Euribor auf dem aktuellen Niveau oder darüber verharrt. Denn in der Regel wird der Quartals-Durchschnitt des Euribor als Basis für Konditionsänderungen herangezogen. Im November letzten Jahres lag der Zins bei 0,2 Prozent. Aktuell sind es 0,3 Prozent. Relativ viel, absolut wenig.

01.01.2014 - derStandard.at: Hälfte der Bankfilialen könnte verschwinden

Die Digitalisierung erwischt Banken auf dem falschen Fuß, glaubt Hans-Gert Penzel. Banken sind zu langsam bei komfortablen Lösungen für Kunden.

Die Kunden ändern ihr Verhalten nachhaltig in Richtung "Ropo-Kunden". Der Research- Online/Purchase-Offline-Kunde springt zwischen den Vertriebswegen hin und her. Er forscht im Internet…

Hans-Gert Penzel (Jahrgang 1956) ist Geschäftsführer des Instituts für Bankinnovation an der Universität Regensburg. Bis 2010 war er Generaldirektor in der EZB, davor 13 Jahre Leiter mehrerer Zentralbereiche in der Vereins-, später Hypovereinsbank.

28.11.2013 - Format.at: So profitieren Sie von den Niedrig-Zinsen!

Ob Wohnung, Haus oder Auto: Kredite sind billig wie nie. Der Kauf einer Immobilie kann eine lohnende Sache sein. Aber Sorgfalt zahlt sich aus, damit die Top-Finanzierung nicht zur Falle wird.

Die Kreditzinsen sind günstig wie noch nie. Schon mit kleinen Raten lässt sich heute ein Immobilienvermögen schaffen. Worauf es ankommt, ist ein guter Zinssatz und die richtige Kreditform.

Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank überraschte Anfang November die Finanzwelt. Er senkte den Leitzins noch einmal - auf 0,25 Prozent. Das ist der tiefste Stand in der EU-Geschichte. Und damit ist Geldausgeben so günstig wie noch nie. Doch nicht nur Banken und Unternehmen können sich jetzt günstig finanzieren, sondern von diesem Zinsniveau profitieren auch die Konsumenten. Ob Wohnungs-, Auto- oder Konsumkredit: Die Zinsen sind so tief wie lange nicht. Trotzdem gilt es doch, einige Regeln zu beachten, damit man als privater Kreditnehmer letztlich nicht drauf zahlt.

Zinstief nutzen

Der niedrige Leitzins der Europäischen Zentralbank wirkt sich unmittelbar auf den Euribor aus. Zum Beispiel notiert der Drei-Monats-Euribor aktuell bei 0,218 Prozent. Dieser Zinssatz ist auch für Immobilienkredite wichtig, denn die meisten Darlehenszinsen errechnen sich auf Basis des Drei- oder des Sechs-Monats-Euribor mit einem vorher definierten Aufschlag, der aktuell zwischen 1,0 und 1,5 Prozent bei variabel verzinsten Krediten liegt.

22.10.2013 - Spiegel Online: Experten sehen kaum Übertreibung bei Immobilienpreisen

Erneut äußern sich Experten zur Lage auf dem Immobilienmarkt, diesmal eher aus der Sicht der Immobilienwirtschaft. Die Kernaussage verwundert daher kaum: Übertreibungen gibt es bei Preisen und Mieten bis lang nicht, vor allem, weil alles solide finanziert sei.

09.09.2013 - Format.at: Immobilien-Finanzierung in Deutschland boomt

Immer mehr Deutsche investieren in Immobilien und sorgen damit für gute Stimmung bei den Sparkassen.

Dank der starken Nachfrage nach Hauskrediten kletterte das Volumen der neu zugesagten Darlehen im ersten Halbjahr um 4,5 Prozent auf 64,1 Milliarden Euro, wie der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) am Montag mitteilte. Auch das Geschäft mit Unternehmen und Selbstständigen läuft angesichts der stabilen Wirtschaftsentwicklung in Deutschland rund.

14.05.2013 - Die Welt: So sichern Sie die Niedrigzinsen für Ihre Zukunft

Wer beim Baugeld bald eine Anschlussfinanzierung benötigt, kann sich mit Forward-Darlehen die aktuellen Zinsen sichern, muss aber einen Aufschlag zahlen. Das kann sich aber langfristig auszahlen.

Deutsche Bauherren sind die Gewinner der Finanzkrise. Seit die internationalen Kapitalmärkte durch taumelnde Banken und hochverschuldete Staaten in Turbulenzen gerieten, flüchten Profiinvestoren immer wieder in die als besonders sicher geltenden deutschen Bundesanleihen und Pfandbriefe. Hypothekenbanken können sich deshalb immer günstiger refinanzieren und reichen die sinkenden Kosten im Wettbewerb um Neugeschäft an die Kunden weiter.

Das hat die Baugeldzinsen immer weiter in den Keller getrieben. Bevor im Herbst 2008 mit dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers die Angst an den Finanzmärkten Einzug hielt, lag der durchschnittliche Effektiv-Zinssatz für zehnjährige Hypothekendarlehen bei 5,5 Prozent. Jetzt verlangen Banken im Schnitt nur noch 2,33 Prozent effektiv für solche Immobilienkredite, vermeldet das Verbraucherfinanzportal Biallo. "Niemals zuvor war Baugeld in Deutschland so billig wie heute", sagt Biallo-Geschäftsführer Marcus Preu.

Das freut all jene, die sich jetzt ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung zulegen wollen. Hingegen fragen sich Eigentümer, die in den kommenden Jahren eine Anschlussfinanzierung benötigen, wie sie sich die extrem günstigen Zinssätze bis dahin sichern können. Eine Umschuldung des noch laufenden Kredits in ein neues Darlehen zu aktuellen Zinssätzen ist dabei keine Lösung.

05.04.2013 - Wirtschaftsblatt: Zypernkrise verstärkt den Run auf Wohnimmobilien

Immobilien. Makler erwarten, dass sich die Diskussion um die Spareinlagen positiv auf den österreichischen Immobilienmarkt auswirkt. Vor allem Zinshäuser sollten profitieren.

Londoner Wohnungsmakler sprechen nach einem Griechenland-Boom bereits von einem Zypern-Boom. Von einer Marktdynamik wie in Großbritannien ist Österreich weit entfernt, doch auch die heimischen Immobilienexperten sind davon überzeugt, dass sich die Diskussion um die Sicherheit der Bankeinlagen positiv auf die Immobilienmärkte auswirken wird.

"Die jüngsten Turbulenzen in Zypern verstärken den Wunsch der Sparer, Geld lieber in Sachwerte zu stecken, als es auf der Bank liegen zu lassen" sagt Karl Bier, CEO des börsennotierten Entwicklers UBM.

03.02.2013 - Die Presse.com: Kredite: Raus aus dem Schweizer Franken?

Mit den Franken-Darlehen kam es schlimmer, als es die vielen "Häuselbauer" je befürchtet hätten. Die Banken raten zum Umstieg vom Franken in den Euro. Die Kreditnehmer sitzen in der Zwickmühle.

Wien/Ker. Die nächste Hiobsbotschaft für Franken-Kreditnehmer: Der Schweizer Franken wird langfristig stark bleiben, sagen die Experten der Banken. Das würde bedeuten, dass die vielen heimischen Hausbauer mit ihrer Fremdwährungsfinanzierung noch lange unter Wasser stehen werden.

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Eine kurze Rückblende: Seit der Finanzkrise stürzte der Euro zum Franken extrem ab und erholte sich seither nicht mehr wirklich. Derzeit notiert der Euro bei nur mehr knapp 1,24 Franken. Durch diesen Kursabfall stieg die Kreditschuld der Franken-Darlehen in den vergangenen Jahren stark an. Dennoch gab es für die Franken-Schuldner bisher Hoffnung.

 

„Fairer Wert“ viel höher?

Die Experten führten den starken Franken stets auf die Verwerfungen an den Finanzmärkten zurück. Den „fairen Wert“ des Euro (also jener, der realwirtschaftlich gerechtfertigt wäre) setzten sie bisher vielfach bei 1,4 bis 1,45 Franken an. Aber: Nun tendieren sie auch hier nach unten. Marco Curti, Vorstand der Zürcher Kantonalbank, sieht den fairen Wert des Euro derzeit bei 1,25 Franken. Bei den Raiffeisen-Bankern ist die Rede von 1,32 Franken. Kurzum: Der Schweizer Franken werde stark bleiben – auch unter realwirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Was bedeutet diese neue Nachricht für Franken-Kreditnehmer nun? Jene, die im Jänner 2000 ein Franken-Darlehen (zum Kurs von 1,6) im Gegenwert von 200.000 Euro aufgenommen haben, stehen derzeit ordentlich in der Kreide. Die Kreditschuld macht aktuell nicht mehr 200.000 Euro aus, sondern rund 259.000 Euro. Das macht einen (Buch-)Kursverlust von 59.000Euro. In der Zwischenzeit hat der Kreditnehmer im Vergleich zu einer Euro-Finanzierung deutlich weniger Zinsen bezahlt. Die Zinsersparnis betrug 32.000 Euro.

 

Mit 27.000 Euro unter Wasser

Unter dem Strich steht der Franken-Schuldner also mit 27.000 Euro unter Wasser. Steigt der Euro künftig auf den „fairen Wert“ von 1,25 Franken an, mindert das den Kursverlust nur marginal. Dann macht er eben nicht mehr 59.000 Euro aus, sondern 56.000 Euro. Ein wenig besser sieht die Situation für jene aus, die sich erst Anfang 2003 im Franken verschuldet haben. Damals lag der Kurs etwas günstiger. Daher liegt der Kursverlust bei „nur“ 34.500 Euro. Die Zinsersparnis macht hier bisher 28.500 Euro aus. Das ergibt einen aktuellen Verlust von 6000 Euro.

Bleibt nun die große Frage: Was sollen die geplagten Franken-Kreditnehmer tun? Sich von den Bankexperten wirklich beeindrucken lassen? Schließlich waren es ja auch sie, die es vor einigen Jahren nicht für möglich hielten, dass der Franken jemals so stark werden würde. Damals brachten die Banken nämlich noch fleißig die Franken-Kredite unter die heimischen Hausbauer.

Mittlerweile hat sich die Situation verändert. Die Kreditinstitute haben ein intensives Interesse, die Schuldner vom Franken- in den Euro-Kredit zu locken. Die Banken müssen nämlich für die aushaftenden Franken-Darlehen infolge des Euro-Abfalls viel Kapital hinterlegen. Das ist teuer. Wenn der Franken-Schuldner jetzt tatsächlich in den Euro konvertiert, realisiert er allerdings die Kursverluste unwiderruflich. Wenn der Franken-Kredit Anfang 2000 aufgenommen wurde, beträgt der reale Verlust also 27.000Euro (Kursverlust minus Zinsersparnis). Das ist alles andere als angenehm.

Bleibt der Kunde jedoch im Franken, hat er die Chance, dass sich der Kurs günstiger entwickelt. Will er komplett ohne Verlust aussteigen, müsste der Euro kräftig ansteigen. Und zwar auf knapp 1,38 Franken; erst ab da steigt der Kunde „pari“ aus. Auf einen Zinsvorteil im Franken darf er aktuell ja nicht setzen, den gibt es nicht mehr. Die Euro-Zinsen sind durch die EZB-Politik extrem zurückgegangen. Der Euro-Referenzzinssatz Euribor (drei Monate) liegt bei 0,23 Prozent. Der Franken-Zinssatz Libor notiert bei 0,022 Prozent. Bei einem 200.000-Euro-Kredit erspart man sich im Franken gerade einmal 35 Euro monatlich (bei einer Kreditmarge von 1,5 Prozent). Das ist nicht viel.

Auf einen schwächer werdenden Franken zu spekulieren, ist allerdings gewagt. Noch können sich die Franken-Schuldner auf die Schweizer Nationalbank (SNB) verlassen. Die beteuert, dass sie einen Mindestkurs von 1,2 Franken je Euro verteidigen will. Dazu muss die SNB fleißig Euros aufkaufen. Das wiederum hat die Bilanz der Nationalbank extrem aufgebläht. Wenn dieses Geld in die reale Wirtschaft gelangt, drohen den Schweizern hohe Inflationsraten. Dann ist fraglich, ob die SNB den Euro weiterhin stützen kann. Wenn nicht, droht ein abermaliger Euro-Einbruch.

 

Märkte schwer berechenbar

Ein Schreckensszenario: Der Euro fällt auf 0,8 Franken ab. Dann würde die Kreditschuld des Franken-Kredits nicht mehr 200.000 Euro ausmachen, wie im Jahr 2000, sondern 400.000 Euro. Ein solches Szenario sei völlig absurd und undenkbar, würden jetzt viele Finanzdienstleister einwerfen. Dass der Euro heute bei 1,2 Franken notiert, haben sie vor sechs Jahren auch für absolut unmöglich gehalten. Und dass sich die Finanzmärkte wenig um „faire Werte“ scheren, wurde in den vergangenen Jahren auch deutlich.

 

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.02.2013)

16.08.2012 - krone.at: AK rät: Zins-Konditionen sind Verhandlungssache

Die Kreditzinsen sind im Keller und werden auf absehbare Zeit nicht steigen. Und trotzdem gibt es einige Banken in Österreich, die Briefe an ihre Kreditkunden schicken, mit dem Hinweis, dass die Zinsen erhöht werden.

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